Modern society has widely been characterized as an information society, in that the possession of information (or rather knowledge) is seen as the predominant factor for success. But information is volatile: the need to replace or update obsolete information becomes ever more pressing, as technological and scientific development moves on. This, however, happens in the context of a compartmentalization of society into a sector of successful, flexible individuals on the one hand and a sector of t…
Historischer Längsschnitt zum Thema Zuwanderung von den 50-ger Jahren bis heute.
Individualisierung und Segmentierung in der Gesellschaft scheinen auf den ersten Blick nur bedingt zu einem verstärkten Bedürfnis nach Kommunikation geführt zu haben. Dies liegt weniger an Desinteresse als an fehlenden Ansatzpunkten, Räumen und Formen für soziale Verständigung. Erwachsenenbildung bietet geeignete Möglichkeiten, Dialoge zu inszenieren, wo sie alltäglich nicht mehr selbstverständlich stattfinden. Der Austausch zwischen Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen erlaubt dabei be…
Der Text stellt eine inhaltlich erweiterte Fassung der Studie "Unterstützung selbstgesteuerten Lernens in der Weiterbildung durch neue Medien" dar. Im Mittelpunkt steht dabei die begrifflich konzeptionelle Diskussion zum selbstgesteuerten Lernen.
Zum Einsatz Neuer Medien in der Weiterbildung liegen inzwischen empirische Erfahrungen vor, die hier gebündelt werden. Die Lage präsentiert sich differenzierter und diffiziler als noch vor wenigen Jahren angenommen.
Dass jüngere und ältere Erwachsene gemeinsam an Bildungsveranstaltungen teilnehmen, ist in der Praxis der Erwachsenenbildung eher die Regel als die Ausnahme. Selten jedoch wird dabei explizit thematisiert, welche Besonderheiten die Altersheterogenität solcher Gruppen für das Lehren und Lernen – möglicherweise – mit sich bringt. Und das, obgleich bekanntermaßen Unterschiede in Lernleistung und -verhalten zwischen Jung und Alt bestehen. Wann also ist altersintegratives Lernen überhaupt sinnvoll, …
In dem Beitrag wird anhand eines Beispiels - aus dem Projekt: Beratung zu multimedialem Lernen in kleinen und mittelständischen Unternehmen des Berufsfortbildungswerks des DGB Rhein- Neckar-Tauber - illustriert, dass mediengestütztes Lernen Organisationsentwicklung auslösen bzw. Organisationsentwicklungsprozesse beeinflussen kann.
Der Beitrag begründet aus einer didaktischen Perspektive, warum den gefühlsgesteuerten Aspekten des Lernens beim E-Learning mehr Bedeutung zukommen sollte. Im Anschluss werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie über die Gestaltung von Aufgaben die Lust am Lernen - durch Provokation - zu erhöhen ist.