Theoretical basics of a gender equal didactics Substantiations and consequences The contribution makes a subject of discussion the significance of the category gender for theoretical basics of didactical approaches in adult education. Structural gender characterize the adult education research, the institutions, the educational situations, the educational apprehension as well as the people participating with the educational actions and the worlds of their lives. These conditions for outco…
The competence concept of PISA and IALS New impulses for adult education through international comparative studies In the contribution the literacy concept, which is new to the German education discussion, and some of the results of IALS are presented, whereas parallels but also differences are shown to the PISA study. The causales for the central result of the missing basic competences are questioned, whereas clues are given to contexts between antiquated teaching methods and often lament…
Ehses, Christiane; Zech, Rainer: Good organisation – a contribution to the self-conception of the adult education profession Quality standards were found on the empirical basis of analysis of consultancy cases as well as group discussions with heads and consultants of adult education organisations. These quality standards can be the precondition for a comparability of organisations and they can also be quality standards for their organisation’s evaluation by internal or external evaluators a…
Begriffklärungen rund um das Thema Nutzen von Bildung.
Demokratien weltweit stehen unter Druck, allenthalben wird die Diagnose gesellschaftlicher Spaltung bemüht. Wie können außerschulische politische Bildung und Erwachsenen- und Weiterbildung dabei unterstützen, Menschen für die Demokratie zu gewinnen? weiter bilden blickt auf aktuelle Gesellschaftsdiagnosen und neuere Entwicklungen beim Bilden für die Demokratie.
Welche demokratiebildenden Kräfte kann Erwachsenenbildung außerhalb von Formaten dezidiert politischer Bildung freisetzen und welche Voraussetzungen braucht sie dafür? Die Autorin plädiert für Freiräume in der Erwachsenenbildungspraxis die Begegnungen schaffen und Zugehörigkeitserfahrungen ermöglichen können.
Organisationen kommunizieren v. a. über Sprache nach außen. Anhand von Beispielen aus der vhs-Praxis zeigt die Autorin, wie Bildungseinrichtungen auch sprachlich inklusiver werden können – um sich damit dem Versprechen einer »Bildung für alle« zu nähern.
Mit diesem Beitrag bietet die Autorin vorläufige begriffliche Differenzierungen für die gegenwärtige Praxis hybrider Bildungsveranstaltungen in der Erwachsenen- und Weiterbildung an. Das hilft bei der Verständigung, soll aber auch als Aufruf zur Diskussion verstanden werden, denn möglicherweise sind in diesem dynamischen Feld inzwischen weitere oder andere hybride Formate entstanden, die sich von den hier genannten Formaten systematisch unterscheiden.
Milieus und Lebenswelten beeinflussen die Haltung der Menschen zu Bildung und Lernen. Deshalb ist es im Sinne der Teilnehmendenorientierung unerlässlich, so der Autor, sich als professionell pädagogisch Handelnde mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen, um die unterschiedlichen Sichtweisen und Erwartungen der Adressatinnen und Adressaten in den Blick nehmen zu können.