Ziel dieses Vortrags, gehalten am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung im Herbst 1999, ist es, die Idee einer "zeitgemäßen Bildungsperspektive" für die Männerbildung vorzustellen.
Dieser Beitrag zur Tagung "Eine Zukunft für Frauen und Männer" im November 1997 gibt einen Überblick über die Geschichte der "Männerbewegung".
For the third time, the DIE-Trendanalyse presents structures, processes and results of adult and further education. The book is based on facts and figures from educational research and national reports on education. By gathering and presenting data from various sources, the book will provide the necessary prerequisites for decision making in politics and practice. The book allows insights in trends in areas of adult education such as supply and demand, participation, personnel and staff, and fi…
The B.A./M.A. nonsense. A backtalk The polemic against the university reform begins at its claim of absoluteness and the derivation of a “diploma prohibition” of the Bologna process. The educational politics is being assumed to have introduced the bachelor and master for financial reasons. The author captures 15 theses on the damage, which the university reform brings. Among others: 1. B.A. and M.A. are extending the time of study. 2. The B.A. destroys university places. 3. The B.A. does not q…
Während bis in die 2000er Jahre hinein der Blick auf gesellschaftliche Konflikte für die politische Bildung maßgeblich war, ist es seit neuerem die Ambiguitätstoleranz, deren Vermittlung gefragt ist. Der Autor zeichnet diesen Wandel nach und legt die Grenzen des Ansatzes dar.
In den Bereichen Wohnen und Arbeit gibt es für Menschen mit Unterstützungsbedarf regelhafte Angebotsstrukturen für Assistenz. Für Angebote der allgemeinen und politischen Erwachsenenbildung ist dies nicht der Regelfall, und vielfach bleiben diese Angebote ohne Assistenz unzugänglich. Der Autor und die Autorin zeigen auf, was Assistenz im Bildungsbereich beinhaltet und wie die Aufgaben und Organisationsmodelle von Assistenz in der Erwachsenenbildung aussehen.
Gibt es »rote Linien« in der (politischen) Erwachsenenbildung, inwiefern sollte es sie geben? Diesen Fragen geht der Autor am Beispiel der Bildungsarbeit »gegen rechts« nach – und zeigt auf, dass es keine einfachen Antworten hierauf gibt.
Die Arbeiterbildungsvereine waren eine Antwort auf die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen, die insbesondere für die verarmten Unterschichten zu bewältigen waren. Die Vereine boten seinen Mitgliedern ein breites Bildungsangebot. Im ganzen 19. Jahrhundert waren die sozialdemokratischen Bildungsvereine Ziel der staatlichen Verfolgung.