Perspektiven und Spielräume urbaner Beschäftigungsförderungspolitik: Strategien und Ansätze in Irland, Deutschland, Österreich und den Niederlanden.
Macht Bildung glücklich? Wohl kaum zwangsläufig. Bildungsprozesse können aber bei Lernenden wie bei Lehrenden Momente des Wohlbefindens und höchster Zufriedenheit auslösen. Roger Willemsen nennt diese Momente im Interview „epiphanisch“. Nun hat gerade die Erwachsenenbildung auch Glück „im Angebot“ – Gründe genug für die DIE-Redaktion, mit dem Marienkäfer-Heft auf die Suche nach unterbelichteten Aspekten des Bildungshandelns zu gehen.
New responsibility for older people. “Senior citizen trainers“ in the EFI Programme: training concept and fields of activity This article presents a continuing education strategy with which older people are prepared for voluntary work as senior citizen trainers. The six-week course was developed in the model programme “experiential knowledge for initiatives” (briefly: EFI), which was funded by the Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth over a five-year period,…
Zum siebten Mal nach 1973, 1975, 1977, 1980, 1983 und 1994 widmet die Sektion Erwachsenenbildung der DGfE ihre Jahrestagung der Diskussion theoretischer Grundlagen und Bezüge der Erwachsenenbildungswissenschaft. Der Plenumsvortrag von Klaus Prange hat den Titel: Die vielen Erziehungswissenschaften und die eine Pädagogik. Die fünf Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit folgenden Themen: Arbeitsgruppe 1: Theoretische Bezüge der Erwachsenenbildung Arbeitsgruppe 2: Theoretische Grundlagen didakt…
The author provides a row of examples for the overlapping of practical social work and adult education existing already today. In the light of the task of making it possible for all people to come along in the accelerated life and work life, both disciplines should go together more strongly. Adult education needs to open up to social work and the social work needs to understand itself as being pervaded by adult education.
Ein einheitliches Recht des lebenslangen Lernens gibt es nicht. Aber eine Vielzahl von bildungsbereichspezifischen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, von denen einige die Weiterbildung betreffen. Das Heft trägt die neueren Entwicklungen auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene zusammen und bettet die Erkenntnisse zum Recht ein in eine Diskussion um öffentliche und private Pflichten für das lebenslange Lernen.
Das Handeln und Entscheiden von Praktiker/innen/n der Erwachsenenbildung kann (und muss) nicht nur im Blick auf die Qualität ihrer Dienstleistungen, sondern auch unter ethischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Folgt man John Erpenbeck (2010), so sind ethische Fragen in mehrfacher Hinsicht bedeutsam für die Erwachsenenbildung. Sie betreffen u.a. den moralischen Gehalt des in der Erwachsenenbildung vermittelten und erworbenen Wissens und Könnens, das moralische Verhalten der Lehrenden und Lern…
In 2015, a report led by the mentors of the World Health Organization Age-friendly cities program, proposed a review of the concept of active aging, including, alongside the three pillars (health, security and participation), lifelong learning, both as formal education (access to grade and diplomas), and in their informal dimension (when learning take places in daily life or in leisure activities). This study aims to analyze if the question of lifelong learning was raised and what the salient t…
Was leisten virtuelle Welten für das Lehren/Lernen? Chancen und Grenzen virtueller Bildung und Vorausschau auf mögliche zukünftige Entwicklungen für die Erwachsenenbildung sind die Themen dieses Heftes. Der Medienphilosoph Sandbothe erläutert im DIE-Gespräch das zukünftige Verhältnis von virtuellen und realen Welten. Daran schließen sich Fragen an wie: Wozu ist Virtualität gut (Thiedecke)? Was sind die Ergebnisse lernpsychologischer Forschung hinsichtlich virtueller Lernumgebungen (Reimann) und…
Construction of reflexive acting in work related learning adult education in the context of the company With the arising of post industrial work relations employment contracts, learning and further education develop to an important factor of success in companies. In an increasingly customer orientated and globalized economy, a reflective work action has become possible and necessary both in view of subject related developments and work environments and structures. This double reflexibility …