The article analyses the linkage between the age of participants of continuing education and the function which learners appoint to their participation. Therefore, the influence of the subjective age for further education is studied. The study differentiates professional, social and personal functions of participation in continuing education. The result of a factor analysis designs subjective age into the two constructs cognitive and social-psychological subjective age. The data of two survey s…
Wie wird Inklusion in der Erwachsenenbildung in Deutschland gestaltet? Am Beispiel von Angeboten für Menschen mit »Lernschwierigkeiten« bzw. »geistiger Behinderung« zeigt der Autor die Bandbreite inklusiver Ansätze, die von der Öffnung ganzer Programme über einzelne Angebote bis hin zum Einsatz von Menschen mit Behinderung als Lehrende reichen.
Das im vergangenen Jahr gestartete Projekt INAZ fragt nach den Qualifikationen, Kompetenzen und Bedarfen des pädagogischen Personals in der Erwachsenenbildung. Die Autorinnen und der Autor skizzieren im Beitrag die zugrunde gelegten Annahmen über die Gelingensbedingungen Inklusiver Erwachsenenbildungsangebote.
In den Bereichen Wohnen und Arbeit gibt es für Menschen mit Unterstützungsbedarf regelhafte Angebotsstrukturen für Assistenz. Für Angebote der allgemeinen und politischen Erwachsenenbildung ist dies nicht der Regelfall, und vielfach bleiben diese Angebote ohne Assistenz unzugänglich. Der Autor und die Autorin zeigen auf, was Assistenz im Bildungsbereich beinhaltet und wie die Aufgaben und Organisationsmodelle von Assistenz in der Erwachsenenbildung aussehen.
Inklusionsspezifische Seminare, Vorlesungen und Workshops an Hochschulen, Fachschulen und Einrichtungen der Weiterbildung, in denen Menschen mit einer so genannten geistigen Behinderung lehren, stellen ein Novum dar. Vorbereitet werden sie in einer weltweit einzigartigen Qualifizierung zur Bildungsfachkraft.
Gerade im Wettkampfsport mit seiner inhärenten Leistungsbezogenheit scheint Inklusion schwierig. Doch das »Special Olympics Unified Sports®«-Konzept bringt Sportler*innen mit und ohne Behinderung im wettkampforientierten Sport zusammen; Ziel ist ein »wirkungsvoller Einstieg« in ein »inklusives Klima«. Gelingt dieser Einstieg? Dieser Frage geht die Autorin auf Basis einer Studie nach.