Die Deutsche Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung e.V. wurde 1927 gegründet. Wilhelm Flitner und Theodor Bäuerle erarbeiteten ein Konzept, dass im Wesentlichen die Qualifizierung von Mitarbeitenden, Lobbyarbeit und Forschungen über die Bedingungen der Erwachsenenbildung vorsah. 1933 wurde sie durch das nationalsozialistische Regime geschlossen. Das Institut kann als Vorläufer des heutigen „Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen“ angesehen…
Successful communication – i.e. reaching an understanding between speaker and listener – depends on the content and its format, the personality of the speaker, but also on the form and presentation of the content. Especially in situations of learning and teaching, the voice of the speaker plays an important role in the presentation of the content of teaching and learning. Some ways of speaking may render unwanted effects and may be seen as distracting. It is important to note, however, that all…
Die bildungspolitisch anvisierte Teilnahmequote von 50 Prozent könnte schon früher erreicht werden als erwartet. Dies ist eines der Ergebnisse der „Trendanalyse“, die vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. soeben veröffentlicht wurde. Mit dem aktuellen Band wird, wie schon vor zwei Jahren, eine Fülle von Daten präsentiert, die die Entwicklungen und Strukturen in der Weiterbildung verdeutlichen. Dieser und weitere markante Trends werden im Fo…
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Lebenslangen Lernen zeigen, dass die Weiterbildungsbeteiligung im höheren Alter nachlässt. Damit geraten Anspruch und Wirklichkeit einer „Bildung für Ältere“ in Widerspruch. Einerseits ist Bildung für die Selbstverwirklichung des Individuums, aber auch für die Wissensproduktion in Organisationen und letztlich für die Bewältigung des demografischen Wandels bedeutsam. Andererseits aber beteiligen sich nur wenige ältere Menschen an Weiterbildung. Wie ein Ausweg…
Die Kooperation von (Weiter-)Bildungseinrichtungen gilt als zentrale Strategie, um den Herausforderung in Stadt und Land zu begegnen. Auf diese Weise können Kompetenzen und Ressourcen gebündelt werden, um komplexe Aufgaben zu bewältigen, mit denen die einzelnen Einrichtungen überfordert wären. Auch Wirtschaft und Politik haben längst erkannt, dass gut ausgebildete Menschen bzw. gute Weiterbildungsoptionen wichtige Standortfaktoren sind – und beziehen diese in Stadt- und Regionalentwicklung mit …
Die allgemeine Erwachsenbildung fristet im Segment der Weiterbildung ein Schattendasein. Während die betriebliche Weiterbildung, die Weiterbildung von Erwerbslosen oder die Aufstiegsfortbildung im Rahmen der Diskussion über die Förderung des Lebenslangen Lernens sowie über den demografischen Wandel und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel an Aufmerksamkeit gewonnen haben, spielt die allgemeine Erwachsenbildung, deren Förderung im Wesentlichen durch die Länder und Kommunen erfolgt, in dies…