The German Institute for Adult Education (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) in Bonn annually publishes this continuing training statistics, in which data from five large organizations of general and political further training are summarized. The commentated tables contain numerous illustrations to the legal form, personnel, financing and meeting profiles of the training organizations involved.
The article focuses on guidance in adult education as a type of institutional talk. Multiple data sources were collected through a comparative case study of two providers to examine how the institutional contexts influenced the guidance. On the one hand the providers define the subjects of their guidance service and their selection of consultants is based on the content knowledge. Also the providers pursue institutional goals with their guidances. On the other hand the guidance-seekers have the…
The author bridges the gap between culture and education by dealing with two sides of the coin. He initially observes a currently active interest in culture. Cultural education is a generally accepted objective in the field of cultural policy. By using a historical outline, the author illustrates this attribution to a lack of visions in cultural policies. Beneficiaries are institutions for cultural education as well as classical institutions for adult education such as adult education centres. …
Trends with expectations and pretensions in further education in the context of changed work place conditions It is worked out in the contribution that because of changed work place conditions, especially in the area of information and communication technologies, an altered need for further education has developed. Concluding, possible consequences for the providers of adult education are sketched
Die Auswirkungen, die Künstliche Intelligenz auf Bildung hat, werden bislang nicht wirklich wahrgenommen und geradezu unterschätzt – so die Einschätzung unserer Gesprächspartnerinnen Dr. Sonya Dase und Christiane Carstensen von der Denkfabrik Dase & Carstensen. Im Gespräch mit Redakteur Jan Rohwerder erläutern sie anhand von Praxisbeispielen, welche gravierenden Möglichkeiten informellen Lernens KI-Systeme bieten und wie sie damit die Erwachsenenbildung verändern könnten.
Auf KI basierende Lernbegleiter bieten die Möglichkeit einer individuellen Unterstützung von Lernenden. Welche Chancen diese Dialogsysteme bieten, aber auch, welche Herausforderungen sie mit sich bringen, zeigen die Autorinnen und der Autor anhand ihrer Erfahrungen in der Entwicklung des »StudyBuddy«.
Die Autorin beleuchtet, wie generative KI als Impulsgeber durch gezielte Fragen genutzt werden kann, um kritisches Denken zu fördern. Im Fokus steht der sokratische Dialog als Methode, die selbstständiges Lernen unterstützt und zur tiefergehenden Auseinandersetzung mit Themen anregt. Praxisnah wird gezeigt, wie dies in Lernsettings angewendet und von Lehrenden begleitet werden kann.
Wie äußert sich Ambiguität in heutigen Gesellschaften und warum ist Ambiguitätstoleranz gerade in Demokratien wichtig? Und was ist der Unterschied zwischen Ambiguitätsintoleranz und den Grenzen der Ambiguität? Darüber spricht Redaktionsleiter Jan Rohwerder mit Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner, emeritierter Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Konstanz, Vorstandsmitglied und Permanent Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI), Seniorprofessor und Sprecher des Bonner …
Seit den Kontaktbeschränkungen im Zuge der COVID 19-Pandemie sind hybride Veranstaltungen zu einem der meistdiskutierten Formate in der Erwachsenenbildung geworden. Zwei Jahre später wird weiterhin über wesentliche Parameter gelungener Hybrid-Veranstaltungen beraten, doch strukturierte (didaktische) Ressourcen für Veranstalter sowie systematische Überlegungen und Empfehlungen für Durchführende seien noch eine Seltenheit, so die Autorin. Sie bietet einen Überblick über Charakteristika von und Ke…
Im Bereich der Sozialen Arbeit werden Diskussionen um Lebenswelt und Sozialraumansätze seit langem geführt. Die Autorin überträgt die Erkenntnisse dieser Diskussionen auf die Erwachsenen- und Weiterbildung und zeigt auf, wie diese für die Veranstaltungsplanung und Ansprache von schwer zu erreichenden Zielgruppen eingesetzt werden können.