Die Nationalerziehungserziehungspläne lehnten sich zu dieser Zeit an das Konzept an, das Jean Marie de Condorcet 1794 in seiner Schrift „Sur l’instruction des homes“ entwickelt hatte. Im nachfolgenden Dokument werden zentrale Passagen aufgeführt.
Die Ursprünge des Salons reichen ins 17. Jahrhundert zurück. Der Salon lässt sich als Zusammenkunft von Adligen, Schriftstellern, Künstlern, Gelehrten in privaten Empfangsräumen vornehmer schöngeistiger Damen beschreiben. Die Konversation als Stil wurde hier besonders entwickelt. Es war eine europäische Erscheinung mit Schwerpunkten in Frankreich, England und Deutschland. Salons können als nicht institutionalisierte Lernorte mit einer stark selbst organisierten Lernkultur verstanden werden.
Rahel Varnhagen von Ense (1771-1833) war Begründerin von einem der wichtigsten deutschen Salons. Sie bemühte sich die zeittypischen Beschränkungen weiblicher Bildungsmöglichkeiten zu umgehen und auch die gesellschaftliche Ausgrenzung der Juden zu überwinden. Sie gehörte der Epoche der Romantik an und war Teil der Aufklärung.
Popular education is a term which has been used for a considerable time. At the outset, however, it should be pointed out that there are multiple perspectives, but they do not “speak” much to each other. There is a tendency to define popular education in narrow and formulaic terms, according to which tradition one is drawing on. I counter this by discussing four traditions and attempt to distil common features across the multiplicity.
The article provides an insight into supranational and international continuing education monitoring. The author identifies three particularly relevant tools for adult learning: the Adult Education Survey conducted by the EU, the OECD Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) and the European Lifelong Learning Index. The findings of the author’s dissertation substantiate the effects of monitoring and educational reporting in available data, evaluation practice and…