Über die teils prekären Beschäftigungsbedingungen in der Weiterbildung wird seit langem gesprochen. 2023 erschien eine ausführliche Studie zu diesen Bedingungen und der Frage, wie die Beschäftigten mit ihnen umgehen. Der Autor nimmt diese Studie zum Anlass, Beschäftigungsbedingungen und Veränderungsmöglichkeiten in der Weiterbildung kritisch zu beleuchten.
Seit November 2018 finden Beratungen statt, in denen die Sozialpartner, Länder, Kammern und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam mit den Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS ), Bildung und Forschung (BMBF) und Wirtschaft und Energie (BMWi) die Nationale Weiterbildungsstrategie entwickeln. Der Autor und die Autorin bewerten den Prozess aus Sicht der Arbeitgebervertreter.
Between prestigious office and everyday support. Voluntary commitment in continuing education When people engage in voluntary work in the field of continuing education on behalf of an institution, this is often because organisations believe they can obtain social capital in this manner. These persons then operate as organisers or in development associations. The focus of the author, however, is on those people who voluntarily provide support but often remain invisible – referred to in the li…
The contribution aims at outlining a proposition as to how institutions of further education may be typed and systematically increasingly differentiated within the framework of developments on the landscape of further education. In addition to explaining how this differentiation could be achieved, the article also offers a broadening of the current perspective of typologies of institutions by including adjunctive education as a category of typification. The approach is thus anchored at the inte…
Bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung geht es auch um den Umgang mit Daten, die in den Verwaltungen produziert werden. Die Autoren zeigen auf Grundlage einer Studie die Konsequenzen einer weitgehenden Nutzung von Verwaltungsdaten auf und benennen sowohl Lerndesiderate als auch sich daraus ergebende Chancen für die Erwachsenen- und Weiterbildung.
Die Höhere Bauernschule wird in der zeitgenössischen Bezeichnung „Pflanzschule für tüchtige Communevorsteher und Ständedeputierte“ (1841) genannt. Ihr geistiger Begründer war Carl Friedrich Hermann Klenze (1795-1878). Sie war die erste Heimvolkshochschule in Deutschland, bestand jedoch nur bis 1849. Der pädagogische Ansatz der „Pflanzschule“ kann als ein früher Versuch der Integration politisch-allgemeiner und beruflicher Fortbildung gelten.