Recently, the acceptance of statistics in the education sector has grown. As a consequence of the publication of international comparative studies like TIMSS and PISA, more attention is paid to statistical surveys, as they have brought to light quite a number of hitherto unknown facts. Alexandra Ioannidou describes the present state of statistical activities in the further education sector and outlines what possible gains there are for institutions employing statistics.
The rigid division between the three subsystems of continuing vocational training in Germany (continuing vocational training for employees, continuing vocational training for the unemployed, individual continuing vocational training) hinders the implementation of an integrated labour market and qualification policy. As a result an effective and efficient use of the financial means for training (combination of financing resources) is not possible.
Anlässlich des Anfang 2002 verabschiedeten Gesetzes über die Validierung des Erfahrungswissens reflektieren die beiden Autoren vom »Centre d’Études et de Recherches sur les Qualifications« (Céreq) die lange Geschichte der Anerkennung individueller Fähigkeiten und insbesondere der an der Arbeitsstelle erlangten Kenntnisse.
Klaus Luther, Diplom-Volkswirt, ist Leiter der Unterabteilung „Allgemeine Bildung, Lebenslanges Lernen“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zuvor war er Assistent am Institut für Regionalforschung an der Universität Kiel, wissenschaftlich koordinierender Sekretär der Enquete-Kommission „Zukünftige Bildungspolitik – Bildung 2000“, Consultant bei der OECD und lange Jahre in der Fraktion der SPD zuständig für Bildungsfragen. Mit Prof. Ekkehard Nuissl spricht Klaus Luther über das Progr…
Die Direktoren dreier Leibniz-Institute im interdisziplinären Gespräch über die Frage, was Erwachsenenbildung von der Konzept-Orientierung der PISA-Studie lernen kann: Prof. Dr. Prenzel vom Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel und zugleich Mitglied des deutschen PISA-Konsortiums 2000, Prof. Dr. Scheich vom Institut für Neurobiologie in Magdeburg und Prof. Dr. Ekkehard Nuissl von Rein vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung in Bonn.
Die PISA-Ergebnisse stellen der Erwachsenenbildung neue Aufgaben.
Im Rahmen eines EU-Projekts, das sich mit digitaler, numerischer Literalität (digital numerical literacy) beschäftigte, wurden didaktische Materialien zur computergestützten Ergänzung des Mathematikunterrichts für Erwachsene entwickelt. Schüler, Lehrpersonal und Softwareproduzenten schätzten die Anwendung unterschiedlich ein. In Verbindung damit wurde die Frage nach objektiven (Qualitäts-)Kriterien zur Entwicklung von computergestütztem Lehr-/Lernmaterial aufgeworfen, zu der weiterer Forschungs…
Historische wie aktuelle Initiativen zur Nutzung von jeweils „neuen“ Medien für Zwecke von Bildung und Lernen werden hier hinsichtlich ihrer Erfolgschancen und Auswirkungen untersucht und diskutiert.
Vorgelegt von der EU-Kommission am 30. Oktober 2000. Ziel des Memorandums ist es," (...) eine europaweite Diskussion über eine umfassende Strategie zur Implementierung lebenslangen Lernens auf individueller und institutioneller Ebene in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens in Gang zu setzen".