The Northrhine-Westphalian labour ministry, in a research project carried out by the Landesinstitut für Qualifikation (State’s Institute for Qualification) in Soest, investigated what possible contribution to immigrant integration might be expected from the State’s institutions of further education. The results, laid down in the study „The contribution of further education twoards the integration of immigrants”, look like a list of shortcomings: insufficient data, an unclear market structure, a…
The implementation of the Law on Immigration (Zuwanderungsgesetz) is described from the perspective of institutions that up to now have dealt in an important way with German language courses for foreigners. According to the Sprachverband e.V. (German language association) in Mainz there are, at present, some obstacles blocking a reasonable planning of language instruction: Immigrants who already live in the countr y will no more be eligible for courses at reduced prices; courses for women with …
The essay looks at the classical ideas of the relationship between „host“ and „guest”, between the „I“ and the „Other“ from a new angle. To that end , two of the most important protagonists of contemporary French philosophy of Jewish origin are consulted. Emmanuel Levinas and his interpreter Jacques Derrida present a philosophy of hospitality which makes us think – and demands that we think, and that we act responsibly even into the far thest political consequences. Since their philosophy is fu…
Is there anything to the cliché of the xenophobic and violence-prone East German? More than many will like: Three modernization and informalisation defects more common to the society of the former GDR than to the Czech Republic or Poland make these defense mechanisms against foreigners more understandable: • a certain „intergenerational resistance to modernisation”, • a GDR-specific „egalitarian outlook“ and • a continuation of subtly racist attitudes within families. The addressing of construc…
In der Diskussion zwischen Theo W. Länge, Bundesgeschäftsführer des Bundesarbeitskreises Arbeit und Leben, und Karsten Rudolf, Autor des 'Berichts politische Bildung 2002', werden grundsätzliche Fragen der Teilnehmerorientierung und der Veränderungsnotwendigkeiten der Angebote politischer Erwachsenenbildung kontrovers ausgetragen. Besonders die vom Bericht politische Bildung erhobene Diskrepanz zwischen faktischer und möglicher erreichbarer Teilnehmerzahlen und der Vorschlag, zwischen Breiten- …
Ein empirisches Forschungsprojekt des DIE zur Rolle der Neuen Medien bei Organisationsfragen zeigt, dass Einrichtungen die Potenziale nur eindimensional nutzen. Ein großer Teil der Einrichtungen gibt zwar an, dass sich Neue Medien auf ihre Organisation auswirken, sieht dies aber auf den Bereich der Verwaltung beschränkt. Richard Stang entwickelt aus ersten empirischen Ergebnissen Thesen zu bisher erreichter und künftig wünschenswerter Berücksichtigung Neuer Medien bei Fragen der Organisationsen…
Das am 1. Juli 1998 eröffnete Leipziger Stadtbüro ist keine Meckerecke, obwohl hier alles, was den Bürgern auf den Nägeln brennt, auf den Tisch kommt. „Beteiligung“ ist sein Thema und ein Ort des Dialogs zwischen Verwaltung und Bürgern. Der Lehrstuhl für Erwachsenpädagogik in Leipzig war von Anfang an an der Konzeption beteiligt und begleitet das Projekt seitdem wissenschaftlich. Jarno Wittig berichtet über Konzepte, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven.
In der Welt des Zauberlehrlings Harry Potter sind »Muggles« diejenigen Menschen, die sich mit der Zauberkraft kein bisschen auskennen. Das Bild lässt sich auf die »digital divided« Geellschaft übertragen. Sind ältere Erwachsene die »Muggles« des Digitalzeitalters? Hugger hat die Auswirkungen der Neuen Medien auf ältere Erwachsene als Mitautor der „Treumann-Studie" empirisch untersucht und um Überlegungen zu notwendigen Forschungsaspekten und praktischen Handlungsstrategien für die Bildungsarbei…
„Wünschen Sprachenlerner E-Learning?" titelte die DIE Zeitschrift im Forum von Heft IV/2003 und präsentierte Ergebnisse einer empirischen Untersuchung von Karin Vogt (S. 46-48). Ein Ergebnis lautete: Die meisten Lerner lehnen einen rein virtuellen Kurs ab. DIE-Mitarbeiter und Sprachenlernforscher Gerhard von der Handt setzt sich in diesem Beitrag mit der Frage auseinander, was aus dieser Haltung von Lernern praktisch zu folgern sei. In einigen Fällen gebe es zur Nutzung Neuer Medien keine Alter…
Anlässlich des Anfang 2002 verabschiedeten Gesetzes über die Validierung des Erfahrungswissens reflektieren die beiden Autoren vom »Centre d’Études et de Recherches sur les Qualifications« (Céreq) die lange Geschichte der Anerkennung individueller Fähigkeiten und insbesondere der an der Arbeitsstelle erlangten Kenntnisse.