Der Autor diskutiert die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen des Einsatzes von neuen Medien in der Weiterbildung.
Vorgelegt von der EU-Kommission am 30. Oktober 2000. Ziel des Memorandums ist es," (...) eine europaweite Diskussion über eine umfassende Strategie zur Implementierung lebenslangen Lernens auf individueller und institutioneller Ebene in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens in Gang zu setzen".
Der Artikel behandelt die Strategien Lebenslangen Lernens, die in Großbritannien angewendet werden. Dabei geht er insbesondere auf die Verbindung von "Individual Learning Accounts" mit anderen Initiativen ein.
Lebenslanges Lernen, Selbststeuerung und Bildungsprozesse außerhalb der klassischen institutionalisierten Weiterbildung bestimmen die aktuelle Diskussion nicht nur in Bildungsinstitutionen, sondern zunehmend auch in Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen. Wie können diese Veränderungen mit neuen Lernarrangements und Konzepten aufgegriffen werden? Wie können sich z.B. Bibliotheken umgestalten, um zukünftig Lesen, Lernen und Erleben zu ermöglichen ? Aus den unterschiedlichen Blickwinkeln vo…
Die Vermittlung von sozialen und personalen Kompetenzen kann als Arbeit an den jeweiligen individuellen Einstellungen und Haltungen gesehen werden. Aufgabe ist es, diese Kompetenzen in transferfähiger Weise zu vermitteln. Dieser Band diskutiert einen wesentlichen Aspekt, der zur bei der Umsetzung dieser Aufgabe werden kann: die subjektive Beteiligung der am Lehr-/Lernprozess Mitwirkenden.
Angesichts der raschen Veränderungsprozesse in Unternehmen durch andauernde Umgestaltungen der Betriebs- und Arbeitsorganisation wird der betrieblichen Weiterbildung wachsende Aufmerksamkeit gewidmet. Die Entwicklung geht einher mit der Veränderung der Ausgestaltung betrieblicher Weiterbildung. Diese Tendenzen werden in den Beiträgen zu diesem REPORT näher beleuchtet.
In the future it should be possible for educationally qualified applicants to be able to attend a university without university-entrance certificates acquired in a secondary school. This is meant to help ease the looming shortage of skilled labour in Germany. Facilities in the area of adult education are also to help facilitate the transition to a school of higher learning. The authors of this article report on a promising approach along these lines – the Lower Saxony model project »Open Univer…
The author from the department of further education in the political administration of the German state Rhineland-Palatinate names the trouble spots of the final report of the Expert Commission on Financing Lifelong Learning, insofar they affect the politics of the states (Laender). He outlines the implementation steps which are aimed at by Rhineland-Palatinate.