Work-based training is a significant competence development tool for adult educators. The article presents study findings, which were recently developed based on a need and demand perspective. (1) Based on the data base QUA LIDAT , programmes are systematised. (2) The behaviour in continuing education of e.g teachers was surveyed in Niedersachsen.
Dieser Beitrag geht der Frage nach, welche Kompetenzanforderungen an Lehrende und an pädagogisches Personal – die diese auswählen – gestellt werden, um aktuellen Herausforderungen der Weiterbildungspraxis gerecht zu werden und damit Qualität sicherzustellen.
Das Projekt ENTER (eine Kooperation zwischen dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung und dem Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung der Universität Kaiserslautern) greift die Konsequenzen einer zunehmenden Digitalisierung in der Weiterbildung auf. 50 Teilnehmer/innen aus dem Bereich des pädagogischen Personals in der Erwachsenenbildung sollen berufsbegleitend eine umfassende Medienkompetenz erwerben.
Woran liegt es, dass Online-Lernen bislang noch auf wenig Akzeptanz stößt? Apel zeigt an Beispielen, dass Online-Lernen vor allem größere Anforderungen an Selbststeuerung und Lerner-Aktivität stellt.
Begriffsklärungen und Begriffswandel rund um das Thema Sprachenlernen.
Rohrer diskutiert kritisch, dass sich Erwachsenenbildung mit der Diskussion um selbstgesteuertes Lernen zu sehr mit „den verlorenen Söhnen“ beschäftigt, die keine institutionellen Lernangeboten nutzen. Er benennt Gefahren, die ein solcher Fokus birgt, wenn er zu einer ausschließlich bestimmenden Tendenz wird.
Teaching and learning situations are only super ficially described as transfer of knowledge. Beneath that surface complex processes of understanding influence the teacher-learner as well as the learner-learner interaction. Learners bring previous knowledge, experiences and attitudes into the classroom which may facilitate but also inhibit learning; they are not usually invited to express their beliefs, doubts and expectations and make them part of their individual learning prcoesses. The author…
The author starts out from a review of the relationship between language didactics and other fields of research giving inspiration to it (learning psychology, linguistics, second language acquisition research, anthropology), exploring whether constructivism might be one of these fields. He criticizes that in order to explain constructivist perspectives on learning, constructivists tend to use „instructionalism“ as a background against which to position their own ideas, „instructionalism“, howev…