This article about European networks as support for lifelong learning starts with an attempt to define the differences between European projects and European networks. The European Association for the education of Adults (EAEA) is put forward as an example of a European network. It focuses on the association’s mission statement, its aims and activities and how it can support adult learning in Europe. In this way it also demonstrates how these networks can reinforce transnational cooperation and…
Striving for quality is at the core of pedagogical professionalism. Therefore the science of further education has to intervene in the quality discussion in two ways: Firstly, it must develop criteria by which systems of quality assurance can be compared and by which their appropriateness for the sector of further education can be evaluated. Secondly, it must inquire yet more persistently into the specifics of pedagogical quality and find out what further education science can contribute toward…
The 4th sector of education is dominated and directed by market economical criteria while government organized adult education and lifelong learning systems for active labour market policy only have an additional function. The author discusses alternatives by intervention of education policy and isolates three types of financing systems in countries of the European Union: the market regime, the bureaucratical regime, and the mixed regime. Generally he realizes a trend towards a growing relevanc…
Fragen der Wirtschaftlichkeit von Weiterbildung, und einer damit verbundenen neuen Handlungslogik und Steuerungsrationalität haben in den letzten Jahren im Alltag von Weiterbildungseinrichtungen immer mehr an Gewicht gewonnen. Will Weiterbildung sich nicht dem Vorwurf aussetzen, wirtschaftliche Erwägungen an die Stelle von erwachsenenpädagogischem Denken zu setzen, muss sie sich stärker darum bemühen, das Verhältnis der beiden Referenzsysteme zueinander zu bestimmen. Genau dies versuchen die Be…
Um Zugewanderten auch in Zukunft eine berufliche Integration zu ermöglichen, müssen ihnen qualitativ hochwertige Angebote zur Verbesserung ihrer beruflichen Qualifikation bereitgestellt werden. Kurzfristige Anpassungsqualifizierungen – die die berufliche Bildung mit MigrantInnen lange Zeit gekennzeichnet haben – reichen für den Erhalt der Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr aus. Im Rahmen des DIE-Projekts „Entwicklung und Erprobung eines Konzept s zur beruflichen Qualifizierung …
Von der Weiterbildung wird erwartet, dass sie zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie Integration, Fachkräftemangel, Digitalisierung oder grüner Transformation substanzielle Beiträge liefert. Den Lehrkräften kommt dabei eine zentrale Rolle zu – allerdings wird es immer schwieriger, erwachsenenpädagogisch ausgebildetes Personal zu finden. Die Autor*innen stellen verschiedene Initiativen zur berufsbegleitenden Kompetenzentwicklung und -anerkennung vor, die auch Quereinstiege begleiten können.
Sowohl Beschäftigungslosigkeit als auch Erwerbsarbeit selbst können Auslöser von persönlichen Krisen sein. Die Autoren diskutieren, welche Gründe es dafür gibt und inwiefern Weiterbildung helfen kann, solche Krisen zu bearbeiten.
Wer Inklusion ernst meint, so Silke Schreiber-Barsch in ihrem »Stichwort«, muss »Gewissheiten traditioneller Zuschreibungen oder Normalitätserwartungen« in Frage stellen. Dabei sollte es längst »normal« sein, Inklusion in Gesellschaft und damit in alle Bildungsbereiche als ein Menschenrecht anzuerkennen, die Frage ist eher, wie sie gelingen kann (dazu Marianne Hirschberg, Franziska Bonna und Helge Stobrawe in ihrem Beitrag sowie Rebecca Babilon und Michael Weiß im »Gespräch«). Dass die Umsetzun…