Ziel diese Vortrages ist es, einen Aufriß zu geben über die Anforderungen, denen sich Individuen zukünftig gegenübersehen. Der Text geht dabei auf die Entwicklung des Arbeitsmarkts ein und benennt am Ende mögliche Konzequenzen für die Erwachsenenbildung.
"Lebenslanges Lernen" wird seit dreißig Jahren international als bildungspolitisches Reformkonzept diskutiert. In Deutschland erlebt der Begriff aber erst seit den 90er Jahren einen unaufhaltsamen Aufschwung. Katrin Kraus gibt anhand der sechs wichtigsten internationalen Dokumente (Permanent Education, Faure-Bericht, Delors-Report u.a.) einen Überblick über Begriff und Karriere des Konzepts "Lebenslanges Lernen", von den 60er Jahren bis zur Gegenwart und untersucht den Einfluss der bildungspo…
In verschiedenen Beiträgen wird die Vielschichtigkeit der Perspektiven zur Bildung Älterer diskutiert.
Der Band beschreibt den Vorgang des Miteinander-Sprechens (Kommunikation) und des Miteinander-Handels (Interaktion) aller Beteiligten. Das Selbststudienmaterial ist in Basistexte und Verarbeitungstexte gegliedert.
Wie der Untertitel zum Band „Konstruktivismus“ verdeutlicht, geht es in dieser Ausgabe der DIE Materialien für Erwachsenenbildung nicht in erster Linie um eine zusammenfassende Beschreibung der Theorie des Radikalen Konstruktivismus, sondern vor allem um die praktische Relevanz dieses theoretischen Ansatzes für professionelles Handeln in der Weiterbildung. So weist der Autor Horst Siebert schon im Kapitel „Theoretische Grundlagen“, in dem der Konstruktivismus als Lern- und Bildungstheorie besch…
Das europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben 1996 zum "Jahr des lebenslangen Lernens" erklärt. Der Begriff ist keineswegs neu - bereits in den 60er Jahren war von "lebenslangem Lernen", "lifelong education", "éducation permanente" die Rede. Gibt es 1997 also neue Argumente, Konzepte und Perspektiven? Diese Frage soll aus unterschiedlicher Sicht im ersten Teil des vorliegenden REPORT erörtert werden. Noch ein zweiter Begriff hat Hochkonjunktur und wird häufig im Zusammenhan…
Constructivism as a legitimation for self-directed learning with new media? Constructivism does not seldomly only serve primarily the legitimation of current "teaching-learning-technologies". So the conclusion of "constructivism legitimizes self-directed learning and therefore learning with new media" in the media-didactical literature is wide spread. The present text shall investigate, whether these are logical conclusions or whether they are "short circuits". For this the relation of const…
Didactical shift of epoch? Needs for clarification for the further development of didactical thinking, with regard to a DFG-supported research This contribution deals with the question, what science should clarify, explore and do in order to tackle a possible stagnation of didactical thinking (and therewith also its practical possibilities of impact). In spite of the fruitful provocation with which the didactical discussion has been revived in the last decade, especially from sides of cons…
Starting from constructivist, neurophysiologic and learning psychological deliberations the actual learning place should be described as the human being because only within him is where the learning takes place. Unanimously though, learning is always carried out in interaction with contextual factors. The outer environment – and therewith also local conditions – influence the processing of information. Hereunto three examples are named: (1) The Loci method links memory contents with places. (2)…