In dem Beitrag wird begründet, dass das Einbeziehen von nichtbewussten Lernformen - implizites Wissen - in institutionalisierten Lernprozesse eine sinnvolle Ergänzung zum bewussten Lernen darstellt.
In diesem Grundlagenartikel zu Zertifikaten im Bereich der Weiterbildung werden die unterschiedlichen Funktionen und gesetzlichen Grundlagen von Zertifikaten und ihrer Anerkennung vorgestellt und kritisch diskutiert.
Nachgezeichnet werden die Potentiale der Konstruktivismus-Debatte für die (Erwachsenen) Pädagogik in den zwei Spannungsfeldern: Erkenntnis und Handeln und innerer und äusserer Systematik im Erwachsenenlernen.
Referiert werden ausgewählte Ergebnisse einer breitangelegten empirischen Studie - aus dem DIE-Projekt: Mediale Innovationen und deren Auswirkungen auf die Organisation von Weiterbildung - zum Einsatz der neuen Medien innerhalb der Volkshochschulen aus der Perspektive der Organisationsforschung. Die Themenfelder sind: technische Infrastruktur, Betreuung der Infrastruktur, Bedeutung der neuen Medien für die Einrichtung, Impulse für die Entwicklung und Entscheidungsstrukturen, Organisationsentw…
Anhand der Begriffe: Wahrnehmen, Denken, Lernen und Lehren wird aus den Perspektiven der Neurowissenschaften, der konstruktivistischen Erkenntnistheorie und der fachdidaktischen Forschungen zu Lernervorstellung eine Theorie der Vermittlung - also des Lernens und Lehrens - vorgestellt.
In dem Beitrag wird anhand eines Beispiels - aus dem Projekt: Beratung zu multimedialem Lernen in kleinen und mittelständischen Unternehmen des Berufsfortbildungswerks des DGB Rhein- Neckar-Tauber - illustriert, dass mediengestütztes Lernen Organisationsentwicklung auslösen bzw. Organisationsentwicklungsprozesse beeinflussen kann.
Aus einer konstruktivistischen Perspektive wird untersucht, wie wir über Lernen reden und welche Plausibilität ein solcher Diskurs erreichen kann.
Dargestellt werden Methoden und Zwischenergebnisse der Evaluation im Rahmen des Projektmanagements der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs Lebenslanges Lernen.
In einem Gespräch befragt Horst Siebert den Neurobiologen Gerhard Roth zu seinen Gehirnforschungen und den Folgen für die Vorstellungen über das Denken, das emotionale Gedächnis und das Lernen.
Aus der Perspektive der Kognitions- und Emotionspsychologie und der Hirnforschung werden Erklärungsansätze dafür entwickelt, warum Lehren und Lernen aus inhärenten Gründen grundsätzlich schwierig sind.