Diese Kongreßdokumentation befasst sich mit der Zukunft von Gesundheitsbildung, dabei werden Ziele und neue Konzepte diskutiert.
Die systematisch zueinander in Beziehung stehende zweibändige Projektpublikation ist um die Neubegründung einer lebensweltbezogenen, nicht aber funktionalistisch verengten Altersbildung bemüht. Die autonome Alltagsbewältigung Älterer zu fördern, reicht unter Bedingungen eines individualisierten Alters nicht mehr aus; sie muß um sozialintegrative Bildungskonzepte und Lernformen ergänzt werden. Während der 1. Band das für die Ansprache von Zielgruppen und für die Programmplanung relevante Grundla…
Die Textsammlung betrachtet das Fernsehen unter Aspekten der Geschichte des Adolf-Grimme-Preis, der historischen Entwicklung von Fernsehen, der Dialektik von Inhalt und Form, der politischen Kontexte, der Professionalisierung u. a.
Der Alltag von Älteren wird zum Lerngegenstand und Bildung wird zur Alltagsbewältigung, so lautet die These der Autorin. Auf unterschiedlichen Ebenen wird die Individualisierung und das Älterwerden diskutiert.
Der Länderbericht informiert über die aktuelle Situation der Erwachsenenbildung in Griechenland. Er enthält einen historischen Überblick, eine Darstellung des gesellschaftspolitischen Kontexts und zeigt die charakteristischen Strukturen des griechischen Weiterbildungssystems auf. Weiterführende Literatur, ein Glossar mit speziellen griechischen Fachausdrücken und eine Adressenliste ergänzen den Bericht.
Erwachsene konnten notwendige Lese-, Schreib- und Rechenkompetenzen in der frühen Neuzeit in den größeren Handelsstädten an städtischen Privatschulen erwerben. In der nachfolgenden Quelle wird über ein Werbeschild einer solchen Privatschule, gemalt von Hans und Ambrosius Holbein, berichtet.
Die nachfolgende Zeitungsmeldung zeigt, wie sich die neu gegründeten Arbeiterbildungsvereine der Öffentlichkeit präsentierten.
Der Text von einem der ersten Bewohner der Toynbee-Hall in London, beschreibt die soziale Verantwortung der reicheren Schichten gegenüber den Arbeitern in der Großstadt. Er drückt die Überzeugung aus, dass sich die sozialen Probleme der Zeit nur lösen lassen, wenn die gebildeteren und wohlhabenderen Bevölkerungsschichten um die Lebensbedingungen in den Elendsquartieren wissen und sie zu einem gewissen Teil auch selbst erleben.
Die hier vorgestellten Statuten besagen, dass es im „Mechanics´ Institute insbesondere um die praktische Anwendbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse ging, die durch Vorträge vermittelt werden sollten. Zudem wird die angedachte Einrichtung vorgestellt.