Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Orientierung und Unterstützung für Kursleitende in Alphabetisierung und Elementarbildung zu bieten ist das Ziel dieser Materialsammlung. Methodisch-didaktische Ansätze werden vorgestellt und Hinweise für zielgruppengerechte Kurskonzeptionen gegeben. Darüber hinaus bietet der Band Anregungen für Arbeitsbücher, Lesehefte für die Teilnehmenden und weitere Lernmittel.
Institutionelle und organisatorische Veränderungen stehen unter dem Zeichen eines sich verändernden Weiterbildungsmarktes: zunehmende Konkurrenz, neue Förderbedingungen, Sparzwänge, veränderte Teilnehmererwartungen u.v.m. Diese Ausgabe des REPORT vereint Aufsätze verschiedener Projekte zum Themenumfeld und diskutiert u. a. neue Steuerungs- und Organisationsentwicklungskonzepte, die von den Einrichtungen einen Anpassungsprozess fordern.
Im vorliegenden Heft werden in gebotener Kürze einige neuere Ansätze und Ergebnisse der Teilnahme- und Motivationsforschung in der Weiterbildung vorgestellt. Die Zahl der Forschungsarbeiten zum Thema ist insgesamt begrenzt, auch wenn es noch einige weitere Arbeiten außer den hier präsentierten gibt: Teilnahme-, Beteiligungs- und Motivationsforschung sind in der Regel empirisch aufwändige und teure Verfahren. Umso wichtiger ist es, dass hier durchaus neuere, interessante Ergebnisse vorliegen.
In der Weiterbildungswissenschaft hat sich eine Hinwendung zur empirischen Forschung vollzogen. Dadurch werden immer wieder neue und neuartige Fragestellungen an die Empirie herangetragen. In allen Beiträgen werden forschungsmethodische Aspekte im Hinblick auf weiterbildungswissenschaftliche Fragestellungen thematisiert. Zudem werden methodisch oder gegenstandsbezogen neue bzw. wenig verbreitete Ansätze vorgestellt.
Die ausführliche Beschreibung des DIE-Projekts "@alpha: Innovative Ansätze in der Grundbildung durch medienbasierte Zugänge" enthält die Eckdaten des Projektvorhabens, nennt Kooperationspartner und Projektbeirat. Da in Deutschland keine umfassenden Grundbildungskonzepte vorliegen, berichtet Monika Tröster von ihren Recherchen und Arbeitsbesuchen v. a. in Großbritannien und den USA.
Was nahe liegt, muss nicht selbstverständlich sein. Für die Erwachsenenbildung ist keineswegs evident, was eigentlich den Erwachsenen konturiert, der sie konstituiert. Zur vertieften Klärung dieses bislang übersehenen und doch fundamentalen Themas gibt es keinen besseren Anlass als das Jubiläum zum 20-jährigen Erscheinen einer Zeitschrift, die die Bildung der Erwachsenen im Namen führt. Wie es scheint, ist die Suche nach dem Erwachsenen auch mit dieser Ausgabe nicht gänzlich erledigt.
Der Autor greift die Kritik am interkulturellen Paradigma auf und schlägt für eine zeitgemäße Konzeption interkultureller Bildung vor, praxistheoretische Ansätze und Theorien transformatorischer Bildung miteinander zu verknüpfen. »Inter-kulturelles« Agieren und die damit verbundene grundlegende Erfahrung des Fremden können Veränderungen der Selbst-, Anderen- und Weltverhältnisse nach sich ziehen und damit als Bildungsanlass fungieren.
In der Weiterbildung kommen sehr unterschiedliche Qualitätsmanagementansätze zur Anwendung. Das Projekt „Qualitätssicherung in der Weiterbildung“ arbeitet mit 10 unterschiedlichen Weiterbildungsorganisationen in mehreren Bundesländern zusammen, die jeweils andere Ansätze präferieren. Der vorliegende Zwischenbericht identifiziert allgemeine Trends, die für alle Einrichtungen gleiche Relevanz besitzen, und trennende Zielkonflikte