Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Etwas mehr als zehn Jahre nach der Einführung des WorldWideWeb (WWW) hat das Internet einen hohen Verbreitungsgrad in westlichen Industriegesellschaften erreicht. Inzwischen gibt es kaum noch einen gesellschaftlichen Bereich, der von der rasanten Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie und der wachsenden Bedeutung des Internets nicht betroffen ist. Insbesondere im Bildungs- und Weiterbildungsbereich sind die Veränderungen in der heutigen (Wissens-)Gesellschaft unübersehbar. …
Wie professionell sind die Professionellen der Erwachsenenbildung? Wenig, legt man einen strengen professionstheoretischen Maßstab an. Zu diesem brisanten Ergebnis kommt die Autorin in qualitativen Interviews mit zehn „ausgesucht Professionellen“. Der empirische Teil der Untersuchung stützt damit die These, dass die Entwicklung von Professionalität in der Erwachsenenbildung bisher nicht gelungen ist trotz der üblichen Professionalitäts-Rhetorik. Den weitaus größeren Teil der Arbeit macht die t…
Ist die gesellschaftliche Teilhabe behinderter Menschen durch Bildung schon verwirklicht, und wenn ja, wie weit? Dies ist eine Hauptfragestellung der Ausgabe 4/2003, das anlässlich des „Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen“ erschienen ist. Im Gespräch mit Dr. Peter Radtke – Schauspieler, Geschäftsführer der „AG Behinderung und Medien e.V.“, ehem. VHS-Fachgebietsleiter und selber durch die Glasknochenkrankheit behindert – geht es u.a. um die Zielgruppe „Behinderte“ in der Erwachsen…
Die Einführung des Job-Turbos soll die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beschleunigen. Unternehmen, beschäftigte Geflüchtete und Träger müssen dafür Qualifizierung vermehrt beschäftigungsbegleitend realisieren. Die Autor*innen zeigen erste Erfahrungen und Empfehlungen aus aktuellen Projekten auf.
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Das Konzept Kompetenzentwicklung verspricht eine Verknüpfung von wirtschaftlichen und pädagogischen Maßstäben, von Alltagslernen und institutionalisierter Weiterbildung, von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen, von Kennen und Können, von Bedarfen und Bedürfnissen. Der Kompetenzbegriff scheint den umstrittenen und unpräzisen Bildungsbegriff zu ersetzen. In unserer "scientific community"scheint die Forderung nach lebenslanger Kompetenzentwicklung unstrittig zu sein. Die Beiträge machen…