Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Rief die technologische Weiterentwicklung in den USA nach anfänglicher Euphorie für elektronisches distance learning bald Skepsis – vor allem auf Grund nur marginaler Lernerfolge – hervor, so ist seit etwa fünf Jahren auf College- und Universitätsebene eine breite Akzeptanz von e-learning in Kombination mit face-to-face-Lernarrangements zu verzeichnen. Landesweit wird der Anteil aller Belegungen für Online-Kurse bis 2009 auf 31 Prozent prognostiziert. Allerdings zeigen sich heute vor allem priv…
Im Oktober 2003 hat das DIE eine Literaturdatenbank zum Thema E-Learning auf seiner Homepage bereitgestellt. Die Datenbank enthält Angaben zu vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum stammender Literatur, die in der Zeit von 1997 bis 2003 erschienen ist. Neben Monographien sind Buch- und Zeitschriftenbeiträge sowie Graue Literatur berücksichtigt. Soweit Abstracts zu den Veröffentlichungen vorhanden waren, sind sie mit aufgeführt.
Ausgehend vom bildungspolitischen Ziel einer erhöhten Weiterbildungsteilnahme stellt der Beitrag ein Instrumentarium vor, mit dem das Lern- und Bildungsverhalten erwachsener Menschen statistisch erfassbar wird. Am Beispiel ausgewählter Daten aus dem Berichtssystem Weiterbildung (BSW) und dem Adult Education Survey (AES) werden Analysepotenzial und Erkenntnisgewinn der Weiterbildungsstatistik ausgeleuchtet. Hierzu werden Daten zum Weiterbildungsvolumen, zur Anzahl und Dauer von Lernaktivitäten u…
Die Weiterbildungsbeteiligung befindet sich in Deutschland seit dem Jahr 2012 auf hohem Niveau. Im Jahr 2016 waren 50 Prozent der Erwachsenen weiterbildungsaktiv. Ausgehend von diesem Befund liefert der Adult Education Survey (AES) 2016 zahlreiche Detailergebnisse, die hier in einem abschließenden Ergebnisbericht vorgestellt werden. Die Autorinnen und Autoren des Berichts analysieren und kommentieren die repräsentativen Daten unter Berücksichtigung zentraler Fragestellungen, wie etwa: Wer nimmt…
Die Potenziale von E-Learning sind derzeit in der Diskussion. Vielfältige Studien haben in den letzten Jahren zu unterschiedlichen Bewertungen geführt. Mit dem hier vorliegenden Überblick über ausgewählte Studien zum Themenfeld „E-Learning“ von 2001 bis Anfang 2003 wird ein Service zur Verfügung gestellt, der die Orientierung erleichtern soll. Die zentralen Ergebnisse einiger Studien werden ausführlich dokumentiert. Links und weiterführende Hinweise erleichtern die weiterführende Recherche.
Der Beitrag enttarnt zunächst gängige Vorurteile über E-Learning. Der pädagogische Mehrwert steht und fällt mit der methodisch-didaktischen Gestaltung. Die Autorinnen gründen ihr Urteil auf Erfahrungen von Teilnehmenden einer online-basierten Weiterbildung. Diese bewerteten das Lernen mit Neuen Medien als intensiv, kommunikativ, aber zeitaufwändig. E-Learning erfordere Selbstdisziplin, -motivation, -organisation, ein gutes Zeitmanagement sowie eine grundlegende Technikkompetenz.
Die Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen gilt als wichtiges gesellschafts- und bildungspolitisches Ziel. Im Beitrag wird vor dem Hintergrund zentraler hochschul- und bildungspolitischer Rahmenvorgaben untersucht, welche Zielgruppen dabei vor allem adressiert werden und welche Anforderungen sich daraus für die Organisation und Gestaltung von Studium und Lehre ergeben. Dabei werden vor allem Beiträge der Hochschulforschung und der Hochschuldidaktik analysiert. Anregungen erhalten beide Di…
Das Verhältnis von Nachhaltigkeit und der Öffnung der Hochschulen ist nachvollziehbar und gleichzeitig ungenau zu fassen. Mit Segghezzo (2009) und Foster (2001) soll gezeigt werden, dass der Effekt, das Konzept der Nachhaltigkeit in diesem Kontext anzuwenden, nicht nur als operative Maßnahme oder als Lerngegenstand verstanden werden kann. Vielmehr wird aufgezeigt, dass das Verständnis von Nachhaltigkeit als Katalysator dienen kann, wenn es um die Möglichkeiten des Lebenslangen Lernens und um di…