Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Die Professionalisierung und wissenschaftliche Fundierung der Alphabetisierungsarbeit ist der Bundesregierung 30 Millionen Euro wert, die in 27 Projektverbünde fließen. Das Heft stellt erste Projektergebnisse vor und gibt den gegenwärtigen Vorhaben einen diskursiven Rahmen, der Begriffsklärungen und historische Einordnungen bietet.
Dieser Beitrag stellt Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung der Absolventinnen und Absolventen des Validierungsverfahrens der Weiterbildungsakademie (WBA) Österreich vor. Dazu werden Befragungsergebnisse quantitativ ausgewertet sowie Antworten auf offene Fragen qualitativ inhaltsanalytisch interpretiert. Die Ergebnisse zeigen vor dem Hintergrund der Konzepte zu individueller und struktureller Professionalisierung sowie bildungspolitischer Agenden, dass die WBA individuell und strukturell …
Der Beitrag präsentiert einen bereichsspezifischen Qualifikationsrahmen für die Weiterbildung, der aus einem zweistufigen Modell (Grund- und einem Fortbildungszertifikat) besteht. Damit wird die Diskussion um EQF und DQR als Anlass und Chance für die Professionalisierung der Weiterbildung begriffen. Das Modell knüpft an Vorbilder aus Österreich und der Schweiz an und orientiert sich an deutschen Vorarbeiten.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 1996. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Institutionalisierung - Deinstitutionalisierung 2: Lebenslauf und Patchworkbiographien 3: Konstruktionsprobleme einer Erwachsenendidaktik 4: Mediendiffusion - von der Konfusion zur Kompetenz 5: Professionalisierung - Entprofessionalisierung
Kopf oder Zahl – was zählt? Die Bildungspolitik verlangt nach quantitativ-empirischen Grundlagen. In den Erziehungswissenschaften hat die quantitativ-empirische Forschung an Bedeutung gewonnen. In der Praxis spielen quantitative Daten und Benchmarks eine immer wichtigere Rolle bei der Positionierung und Steuerung von Einrichtungen und Angeboten. Wie weit trägt diese sog. Evidenzbasierung? Es geht schließlich um die „Köpfe“, welche die Zahlen abbilden sollen. Die Beiträge des Themenschwerpunkts …