Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Kopf oder Zahl – was zählt? Die Bildungspolitik verlangt nach quantitativ-empirischen Grundlagen. In den Erziehungswissenschaften hat die quantitativ-empirische Forschung an Bedeutung gewonnen. In der Praxis spielen quantitative Daten und Benchmarks eine immer wichtigere Rolle bei der Positionierung und Steuerung von Einrichtungen und Angeboten. Wie weit trägt diese sog. Evidenzbasierung? Es geht schließlich um die „Köpfe“, welche die Zahlen abbilden sollen. Die Beiträge des Themenschwerpunkts …
Ende 2005 hat in Hongkong eine neuerliche GATS-Verhandlungsrunde stattgefunden. Wenn auch konkret nichts Dramatisches über Bildung beschlossen wurde, so zieht sich die Schlinge doch unmerklich immer mehr zu. Wer heute öffentlich subventioniert ist, darf nicht zwingend in Zukunft auf eine ähnliche Bevorteilung hoffen. Und die andere Seite? Wem bietet das Zusammenwachsen der Märkte Chancen? Das Heft sondiert Möglichkeiten für "internationales Weiterbildungsmarketing" und begleitet einen Fernstudi…
Der Beitrag stellt zentrale Befunde der PIAAC-Studie der OECD vor (»Programme for the International Assessment of Adult Competencies«) und liefert eine erste Einschätzung ihrer Bedeutung für die Erwachsenenbildung. PIAAC kann dabei keine Aussagen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge machen. Es ist aber plausibel, vor dem Hintergrund von PIAAC Anstrengungen zur Grundbildung zu erhöhen und das Angebot für von gesellschaftlicher Exklusion bedrohte Gruppen auszubauen. Abschließend werden Forschungsa…
Die Zeitschrift „Magazin der Erfahrungsseelenkunde“ ist eine der ersten psychologischen Zeitschriften, in denen Fallgeschichten zum Thema Lernen dargestellt werden. Herausgeber der Zeitung war unter anderem Karl Philipp Moritz.
Die Gründung der „Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe (Patriotische Gesellschaft)“ erfolgte nach englischem und französischem Vorbild. Im Laufe ihrer fast 250 jährigen Geschichte haben die Patriotische Gesellschaft und ihre Mitglieder eine große Zahl von Innovationen und Gründungen angeregt.
In der Renaissance wurden Teile der Antike wiederbelebt und mit Elementen der Gegenwart verschmolzen. So entstanden neue mentale, soziale und kulturelle Strukturen. Als zwei sich polar gegenüberstehende Protagonisten, von denen die weitere Entwicklung des Lernens stark beeinflusst wurde, können Johann Amos Comenius und Francis Bacon aufgefasst werden.