Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
In dieser Ausgabe werden das Konzept Lebenswelt untersucht und sein Potenzial für das Weiterbildungshandeln, aber auch seine Grenzen ausgeleuchtet. Wie kann der Anspruch an Lebensweltorientierung eingelöst werden, wenn es zahlreiche limitierende Faktoren gibt? Welche Orientierung kann der Lebensweltbegriff bieten?
Ausgewählte Publikationen und Forschungsprojekte kurz und bündig auf einer Seite vorgestellt. Ein Format des DIE-Wissenstransfers in Deutsch und Englisch. Selected publications and research projects presented briefly on one page. A format of the DIE knowledge transfer in German and English.
Sprache ist ein zentrales Medium von Kultur und Kommunikation. Bildung lehrt Sprache(n) und verwendet Sprache(n). Im Diskurs über Bildung und Spracherwerb, zumal unter den Vorzeichen des Literacy-Begriffs, dominiert ein schriftkultureller Fokus. Hier setzen wir bewusst einen anderen Schwerpunkt und nehmen das gesprochene (und gehörte) Wort in den Blick. Im »Mitreden« vollzieht sich Teilhabe – auch und gerade für die vielen Geflüchteten im Lande.
Analysen zur Weiterbildungspartizipation sind vielfältig. Analysen zum Bildungsurlaub sind rar. Vor diesem Hintergrund widmet sich diese Arbeit als Grundlagenforschung den Schwerpunkten Weiterbildungspartizipation und Bildungsurlaubsteilnahme. Theoretische Rahmungen, begriffliche Grundlagen, Diskurse, Forschungen und Befunde zur Weiterbildungspartizipation werden differenziert aufgearbeitet und das Forschungsfeld Bildungsurlaub inklusive seiner theoretischen Grundlagen, rechtlichen Rahmenbeding…
Der Beitrag von Peter Faulstich und Gernot Graeßner basiert auf einem Text, der für die Veröffentlichung im „Datenreport Erziehungswissenschaft 2006“ (Reihe „Schriften der DGfE“, VS Verlag für Sozialwissenschaften) vorgesehen ist. Die Autoren analysieren die Ergebnisse einer Erhebung zum aktuellen Stand der Hauptfach-Studiengänge Erziehungs- und Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Sie zeigen, dass die europaweite Umstellung auf Bachelor- und Master-Abschlüsse (Bologna-…
Die Kooperation von (Weiter-)Bildungseinrichtungen gilt als zentrale Strategie, um den Herausforderung in Stadt und Land zu begegnen. Auf diese Weise können Kompetenzen und Ressourcen gebündelt werden, um komplexe Aufgaben zu bewältigen, mit denen die einzelnen Einrichtungen überfordert wären. Auch Wirtschaft und Politik haben längst erkannt, dass gut ausgebildete Menschen bzw. gute Weiterbildungsoptionen wichtige Standortfaktoren sind – und beziehen diese in Stadt- und Regionalentwicklung mit …
Das Handeln und Entscheiden von Praktiker/innen/n der Erwachsenenbildung kann (und muss) nicht nur im Blick auf die Qualität ihrer Dienstleistungen, sondern auch unter ethischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Folgt man John Erpenbeck (2010), so sind ethische Fragen in mehrfacher Hinsicht bedeutsam für die Erwachsenenbildung. Sie betreffen u.a. den moralischen Gehalt des in der Erwachsenenbildung vermittelten und erworbenen Wissens und Könnens, das moralische Verhalten der Lehrenden und Lern…
Berichte über Kurse und Arbeitsmaterial für Kurse sowie Planungshilfen und Forschungsberichte (Überblicke, Monographien, Handlungsperspektiven), themenorientierte Dokumentationen, kommentierte Arbeitsplananalysen, Arbeitsberichte des Instituts, Problemaufrisse und didaktische Modelle standen im Mittelpunkt dieser Reihe. Sie wurde durch die 1995 neu erschienen „DIE Analysen für Erwachsenenbildung“ abgelöst.