Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Im Rahmen des DIE-Projekts "Weiterbildungsstatistik" wird in Kooperation mit dem Bundesarbeitskreis "Arbeit und Leben" ein statistisches Erhebungs- und Auswertungsverfahren getestet, das darauf abzielt, Umfang und Reichweite politischer Erwachsenenbildung regelmäßig und zuverlässig statistisch abzubilden. Um das Angebot an Veranstaltungen zur politischen Bildung statistisch erfassbar zu machen, bedarf es einer Begriffsklärung und Abgrenzung des Feldes "politische Bildung". Zu diesem Zweck hat K…
Der Autor vertritt die These, dass das Web 2.0 neue Chancen der politischen Partizipation der Bürger/innen ermöglicht. Zu Beginn wird die Frage nach Zielgruppen gestellt. Die zu diesem Zweck unternommene empirische Betrachtung lässt erkennen, dass hinsichtlich der Nutzungsgewohnheiten zwischen »digital Souveränen« und »digitalen Außenseitern« zu unterscheiden ist. Gerade die zweitgenannte Gruppe steht im Fokus der politischen Bildungsarbeit, damit die zunehmend »digitalisierte Demokratie« nic…
Die Einrichtungen der Erwachsenenbildung können sich mittels Quali-tätsmanagementprozessen weiterentwickeln und im Rahmen solcher Prozesse eine gemeinsame Haltung herausarbeiten. Darüber hinaus stellen Programmangebote zur Politischen Bildung einen zentralen Aspekt dar, wie die Einrichtung authentisch auftreten kann. Der Autor Stephan Kaps reflektiert mit Blick auf die Arbeit in seiner vhs Wege zu einer Haltung.
Rudolf interpretiert die Ergebnisse einer Umfrage, die anlässlich der Terroranschläge vom 11. September 2001 von Emnid bei 1005 Personen durchgeführt wurde. Sein Fazit: politische Bildung muss auch auf Aktualität reagieren, ohne sich die Themen von den Medien aufdrängen zu lassen. Ein Bedarf ist vorhanden.
Debatten sind das »Lebenselixier der Demokratie« – so überschreibt Benedikt Widmaier sein »Stichwort«. Damit Debatten und gesellschaftliche Diskurse einlösen können, was ihnen an Demokratie stärkender, fördernder, gar schaffender Wirkung nachgesagt wird, reicht es nicht aus, die eigene Meinung kundzutun, zu posten oder zu tweeten. Dies gilt besonders in den sozialen Medien, so dass Caja Thimm eine »digitale Werteordnung« fordert. Dass wir Räume für konstruktiven Streit benötigen (Thomas Krüge…