Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Anhand von Blended-Leaming-Szenarios werden Anforderungen an die Qualität des didaktischen Konzepts für das E-Learning aus medienpädagogischer Perspektive skizziert.
Gibt es »rote Linien« in der (politischen) Erwachsenenbildung, inwiefern sollte es sie geben? Diesen Fragen geht der Autor am Beispiel der Bildungsarbeit »gegen rechts« nach – und zeigt auf, dass es keine einfachen Antworten hierauf gibt.
Skript des Vortrags von Susanne Offenbartl, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE), den sie anlässlich der AUE-Jahrestagung im September 1999 gehalten hat. Die Wissensbestände verändern sich kontinuierlich und altern immer schneller. Gleichzeitig ist eine Individualisierung der Kommunikations- und Informationsbedarfe festzustellen. Das Internet wird den Erfordernissen beider Entwicklungen gerecht. Am Beispiel des Internet-Service des DIE und zwei wei…
Die Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die 1999 und 2004 durchgeführt wurden, zeigen: Freiwilliges Engagement nimmt zu, gerade auch im Bereich Jugendarbeit und Erwachsenenbildung. Lernmotive spielen beim Engagement eine große Rolle. Fachwissen wird als wichtig erachtet, jedoch mehr von Männern als von Frauen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden – bei gleichbleibender Teilnahmequote – als schlechter eingeschätzt.
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Anspruch an Kursleiterinnen und Kursleiter, das berufliche Handeln bzw. die eigenen Lehrerfahrungen zu reflektieren. Nach der Einbettung in aktuelle Professionalitätsdiskurse werden zwei Reflexionsebenen didaktischer Selbstreflexion identifiziert: Zum einen die direkte didaktische Reflexion als Nachdenken über das eigene Lehrhandeln und die Lehr-Lernsituation und zum anderen die selbsteinschließende Reflexion Am Beispiel der Bewertung von Erfolg …
Das Feindbild, der im 19. Jahrhundert aufgekommenen seelenlosen Rationalität (Industriealisierung, Urbanisierung...) und die Verarbeitung der Niederlage des Ersten Weltkriegs als endphase einer Geschichte nationalen Niedergangs ließen die unterschiedlichen Strömungen der "völkischen Bewegung" in der Weimarer Republik um eine ganzheitliche, alle Lebensbereiche erfassende Erneuerung des "deutschen Volkstums" kämpfen. Die aus einer vermeintlichen "Mission" des deutschen Volkes resultierende radika…