Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Rolf Arnold warnt davor, den Lernbegriff in der Lerntheorie allein auf kognitives Lernen zu verengen. Tief verwurzelte Emotionsmuster können Lernen verhindern. Darum sollten Lernwiderstände nicht allein verstanden werden als rationale, reflektierte Reaktion auf zugemutete Lerninhalte. Der Autor plädiert dafür, emotionstheoretische Präzisierungen der didaktischen Bedingungen des Erwachsenenlernens stärker in den Blickpunkt zu rücken.
Das Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE) stellt als wissenschaftliche Serviceeinrichtung Daten und Dokumente bereit. Es bietet Support für Wissenschaft und Praxis durch anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Josef Schrader beschreibt Aufgaben der Abteilung Planung und Entwicklung des DIE. Sie konzentriert ihre Arbeit interdisziplinär und trägerübergreifend auf Forschung, Entwicklung und Evaluation zum Lehren und Lernen in der Erwachsenenbildung. Die Abteilung entw…
Das DIE verleiht alle zwei Jahre den Innovationspreis in der Erwachsenenbildung. Der Kurzbericht skizziert die preisgekrönten Modelle des Jahres 2003. Die Texte sind mit Hinweisen zu weiterführenden Webseiten versehen.
Schriftliche Zusammenfassung eines Vortrags, in dem die Autorin die Grundlinien der Rezeption des Marketing in der Erwachsenenbildung nachzeichnet, bestehende Probleme analysiert und Lösungswege skizziert.
Am 26. und 27. Juni 2002 richtete das DIE die Fachtagung „Qualitätsentwicklung in der Erwachsenenbildung“ aus. Die vorliegende Tagungsdokumentation nennt die Projektpräsentationen und Fachworkshops. Sie enthält Teile der Begrüßungsreden von E. Nuissl von Rein (DIE) und H. Westkamp (BMBF), gibt einleitende Beiträge und Kommentare von Experten in Auszügen wieder und endet mit den wichtigsten Schlussfolgerungen von Klaus Meisel (DIE). Meisel benennt die verschiedenen Ebenen, auf denen Qualitäts…
Christiane Heibach stellt in ihrem Vortrag vier allgemeine Medientheorien vor – die mathematische Informationstheorie und Kybernetik, den Konstruktivismus, die Schriften von Marshall McLuhan und Vilém Flussen – und teilt sie drei grundlegend unterschiedlichen Perspektiven zu. Entweder wird die Struktur der Medien, ihre Wirkung auf Denk- und Wahrnehmungsstrukturen oder der funktionale Aspekt fokussiert. Diese Einteilung verdeutlicht die vielfältigen Konsequenzen für die Erwachsenenbildung. Was b…