Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Die Universität Freiburg in der Schweiz hat ein Management-Modell für die Weiterbildung von Führungskräften in Nonprofit-Organisationen (FMM) erarbeitet. Eine ganzheitliche Herangehensweise soll den Teilnehmenden schnell einen praxisorientierten Nutzen garantieren und gleichzeitig eine Erfolgskontrolle ermöglichen. Der Artikel beschreibt das Verfahren und nennt die angewandten Kriterien zur Messung des individuellen und betrieblichen Nutzens.
Prof. Dr. Harald Weinrich ist einer der profiliertesten deutschen Sprachwissenschaftler. Er ist Mitbegründer der Universität Bielefeld, begründete in München das Fach „Deutsch als Fremdsprache“ und lehrt als erster deutscher Wissenschaftler am Collège de France. Gegenüber DIE-Mitarbeiter Gerd von der Handt plädiert Weinrich für die Rehabilitierung des Begriffs „Sprachkultur“. Er plädiert für die lingua-franca-Englisch, sofern sie Mehrsprachigkeit nicht erdrückt und fordert von den Deutschen, s…
Die Entwicklung einer Lernkultur selbstgesteuerten Lernens stellt Weiterbildungseinrichtungen vor große Herausforderungen. Wissenschaftlicher Reflexionsbedarf besteht nach wie vor - insbesondere im Hinblick auf die drei Aspekte "Umgang mit Lernwiderständen von Teilnehmenden", "didaktische Gestaltung von Selbstlernumgebungen", sowie "Entwicklung einer angemessenen Lernberatung" als neue Herausforderungen an das professionelle Handeln des Personals. Es werden empirische Forschungsarbeiten aus…
Herausgearbeitet wird in dem Beitrag, dass sich auf grund der gewandelten Arbeitplatzerfordernisse, insbesondere im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien, ein veränderter Weiterbildungsbedarf entwickelt. Zum Abschluss werden wahrscheinliche Folgen für die Weiterbildungsanbieter skizziert.
Kritisch untersucht wird, welche Instanzen in welcher Art und Weise bei der Bedarfskonstruktion von Weiterbildungsangeboten mitwirken bzw. zu Rate gezogen werden können. Diskutiert werden auch die Funktionen sowie die institutionelle Durchschlagskraft einer systematischen Bedarfsermittlung.