Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Bildungsberatung wird immer stärker in kommunale Bildungsstrategien eingebunden. Dabei ist die Praxis von Bildungsberatung ebenso divers wie die berufliche Herkunft der Beratenden. Wie ihr Selbstverständnis aussieht, welche Gemeinsamkeiten in der Beruflichkeit trotz der Diversität der Beratenden bestehen und inwiefern eine weitergehende Vernetzung der Beratungsakteure sinnvoll ist, zeigt eine Studie der Universität Duisburg-Essen zur Bildungsregion Duisburg.
Die Dokumentation der im Rahmen des Projekts „Netzwerk Grundqualifikationen“ durchgeführten Zukunftswerkstatt beschreibt die einzelnen Phasen und Arbeitsschritte sowie neu entwickelte Projektideen. Zu folgenden Themenkomplexen wurde gearbeitet: Inhalte/Methoden/Konzepte, Strukturen/Gesellschaft und Kooperation/Vernetzung. Außerdem sind eine Zeittafel zu Alphabetisierung und Grundbildung in der Bundesrepublik Deutschland und ein Beitrag zur Methode der Zukunftswerkstatt enthalten.
Der aus dem Altgriechischen stammende Begriff bedeutet übersetzt die Redekunst, sowohl im Sinne der Überredungskunst als auch als die Wissenschaft vom wirksamen Reden. Sie ist in verschiedene Redegattungen unterteilt.
Wilhelm von Humboldt wird als der Begründer des neohumanistischen Bildungsbegriffs mit seiner strikten Trennung von allgemeiner und beruflicher Bildung im Gymnasial- und Hochschulbereich angesehen. Er wirkte zudem am Aufbau des öffentlichen Bildungssystems in Preußen mit.
Augustinus als Dialog angelegter Text „De magistro“ unterscheidet und differenziert das menschliche Lernen, indem dargestellt wird, dass Worte nur Zeichen sind. Die das Lernen anregende Wirksamkeit des Lehrens gründet demnach weniger in den Worten als in der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Damit ist „De magistro“ die erste ausdrücklich dem Lehren und Lehrersein gewidmeten Monographie der abendländischen Geistesgeschichte.
Bereits in der Antike gibt es Belege dafür, dass Frauen berufstätig waren. Ihre beruflichen Tätigkeiten und ihr Lernen wurden aber selten in schriftlichen Dokumenten festgehalten.
Der Text von Eduard Weitsch (1883-1951) ist eine praxisbezogene Darstellung der Aufgabenstellungen eines (Heim-)Volkshochschullehrers. Zudem klärt er unklare Laufbahn- und Besoldungsfragen.
Das Frontier-College wurde 1899 in Kanada von dem presbytanischen Pfarrer Alfred Fitzpatrick begründet. Das Ziel war es, aus den Immigranten und anderen benachteiligten Gruppen mit schlechten Sprachkenntnissen in den abgelegenen Arbeitsorten gute Kanadier zu machen. Es setze auf das Konzept des Arbeiter-Lehrers.