Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Im Zusammenhang mit lebensbegleitendem Lernen geraten kooperative Bildungsarrangements, d.h. Weiterbildungsangebote, -projekte, -maßnahmen und -initiativen, die in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen entstehen, in den Blick. Solche Arrangements werden in Deutschland von bildungspolitischer Seite gefördert. Erwartet werden Problemlösungen in pädagogischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht. Es ist Aufgabe der erwachsenenpädagogischen Forschung, die Rahmenbedingungen genauer z…
Finanzielle Grundbildung braucht Sensibilisierung. Die Publikation informiert über den Themenbereich Finanzielle Grundbildung, erläutert die Bedeutung von Sensibilisierung, beschreibt die Funktion und Rolle der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren als Schnittstellenakteure und zeigt Potenziale der Kooperation und Vernetzung auf. Zum Selbststudium werden entlang des Dreischritts Erkennen – Ansprechen – Handeln theoretische Grundlagen und beispielhafte Situationen in unterschiedlichen beruflich…
In der Machbarkeitsstudie „Weiterbildungspass mit Zertifizierung informellen Lernens“ wird zunächst die Ausgangslage beschrieben, die zum aktuellen Bedeutungszuwachs des informellen Lernens in Deutschland geführt hat. Neben der Darstellung bildungspolitischer Entwicklungen wird hier eine begriffliche Abgrenzung formalen, non-formalen und informellen Lernens sowie weiterer in diesem Kontext relevanter Begriffe vorgenommen. Befunde über die Verwendung von Weiterbildungspässen in Deutschland, Komp…
Statistisches Denken ist eine Kernkompetenz des mündigen Bürgers, der fähig ist, informiert über seine Gesundheit zu entscheiden. Zugleich unterminieren die mangelnde Fähigkeit im Umgang mit Statistiken sowie die intransparente Kommunikation von Risiken das Ideal des aufgeklärten Bürgers. Bildungsprogramme müssen daher grundlegende Konzepte im statistischen Denken vermitteln und den Bürger direkt sowie via Mediatoren mit jenen Werkzeugen ausstatten, die informierte Entscheidungen ermöglichen.
Wie können die Leistungen des Weiterbildungsbereichs besser als bisher in den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) einfließen? Aus einer trägerübergreifenden Arbeitsgruppe präsentiert der Autor konkrete Vorschläge: Schlüsselkompetenzen sollen niveaustufen-übergreifend abgebildet werden; in Weiterbildung erworbene formale Qualifikationen können Niveaustufen zugeordnet werden (hier: exemplarisch vollzogen für Niveau 6). Für die Einbeziehung non-formaler und informeller Weiterbildungskompetenzen v…
Ausgangspunkt des Beitrages ist eine begriffliche Abgrenzung formalen, non-formalen und informellen Lernens. Am Beispiel der britischen „National Vocational Qualifications“ wird sodann verdeutlicht, in welcher Form die Anerkennung non-formaler und informeller Lernprozesse im Berufsbildungssystem erfolgen kann. Aufbauend auf die Darstellung bereits existierender Anerkennungsmöglichkeiten in Deutschland bildet eine Beschreibung über die Verwendung von Weiterbildungspässen in Deutschland, insbeson…
Neben bildungspolitischen Entwicklungen, die zur Aufwertung informellen Lernens in Deutschland geführt haben, und begrifflichen Abgrenzungen werden in dieser Kurzbeschreibung die Befunde der Machbarkeitsstudie „Weiterbildungspass mit Zertifizierung informellen Lernens“ in knapper Form zusammengefasst. Daran anknüpfend werden die Empfehlungen für eine praktische Erprobung und die Handlungsfelder der an die Machbarkeitsstudie anknüpfenden Erprobungsphase ausführlich dargestellt.
Gerade ältere Menschen besitzen oft nur geringe Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien – problematisch in unserer immer stärker digitalisierten Gesellschaft. Diesbezügliche Weiterbildungsformate sind erfolgreich, wenn sie in die Lebenswelt älterer Menschen eingebunden sind. Im Beitrag werden einige solcher Formate vorgestellt.