Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Das Leben in einer Einwanderungsgesellschaft stellt sowohl die Beschäftigten in der Altenpflegepraxis als auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung vor neue Herausforderungen. Charlotte Uzarewicz stellt in diesem Aufsatz den Zusammenhang zwischen Pflege, Kultur und Migration dar. Nach einer einführenden Definition von Begriffen wie Inter-, Intra-, Multi- und Transkulturalität geht sie ein auf den Einfluss von Migration auf das Leben der Einzelnen. Abschließend stellt sie ein Modell transkulture…
Der tabellarischen Überblick der Volkshochschul-Statistik von 2001 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu institutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik. Die Langfassung der Volkshochschul-Statistik 2001kann hier heruntergeladen werden (pdf, 724 KB).
Die Autoren bündeln aktuelle Diskussionsergebnisse über Bedarfe und Perspektiven der Erwachsenenbildungsforschung. Bezogen auf die Bereiche Erwachsenenlernen, Wissensstrukturen, professionelles Handeln, Institutionalisierung sowie System und Politik formulieren sie Arbeitsschwerpunkte für die nächste Zukunft. Basis ihrer Überlegungen sind das Forschungsmemorandum für die Erwachsenen- und Weiterbildung, diesbezügliche Beratungen der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung und Ergebnisse eines interdiszi…
Der tabellarischen Überblick der Volkshochschul-Statistik von 1998 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu institutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik.
Der Begriff der Weiterbildung wird hier diskutiert im historischen Spannungsfeld der programmatischen Bemühungen um die Bündelung und Systematisierung der institutionellen Pluralität und der Individualisierungsbemühungen.
Dieser Beitrag stützt sich auf zwei theoretische Argumentationslinien, einerseits die Theorie der kulturellen Reproduktion sozialer Ungleichheit von Bourdieu und andererseits den familientherapeutischen Ansatz von Stierlin. Die Diskussion erfolgt anhand eines Fallbeispiels.
Elisabeth Faber erläutert anhand von acht Aspekten ihre Vision einer "Menschengesellschaft". Der Beitrag entstand im Rahmen der Fachtagung "Eine Zukunft für Frauen und Männer".
Beitrag zur Konferenz "Eine Zukunft für Frauen und Männer" im November 1997. Im Mittelpunkt steht die Vision einer Menschengesellschaft, in der "Mann und Frau in eine gleichberechtigte Beziehung" gesetzt sind, "die weder ihre Unterschiede verwischt noch ihre Gemeinsamkeiten leugnet."
Dieser Beitrag zur Konferenz "Eine Zukunft für Frauen und Männer" im November 1997 beschäftigt sich mit der Entwicklung und den zukünftigen Formen des Zusammenlebens und der Beziehungsgestaltung zwischen Frauen und Männern.
Ziel dieses Vortrags, gehalten am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung im Herbst 1999, ist es, die Idee einer "zeitgemäßen Bildungsperspektive" für die Männerbildung vorzustellen.