Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Wie hängen körperliche und geistige Haltung zusammen, wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Im Rückgriff auf Brecht und das Habitus-Konzept Bourdieus erläutert der Autor die Zusammenhänge – die gesellschaftlichen Verhältnisse immer im Blick.
Sie interessieren sich für eine Weiterbildung? Ob Sprache, Politik und Gesellschaft, Kultur, EDV, Gesundheit oder ehrenamtliches Engagement – zu zahlreichen Themen werden Weiterbildungen angeboten. Diese Checkliste hilft Ihnen, Ihre Ziele zu bestimmen und das passende Angebot zu finden.
Auf Basis seiner Studie zur Wertschöpfung der berufsorientierten Weiterbildung diskutiert der Autor kritisch die Grundlagen und Auswirkungen eines auf Marketing ausgerichteten Weiterbildungsmarkts. Wie kann Bildungswertschöpfung für Lernende und Gesellschaft jenseits der Marktlogik erfasst und aufgewertet werden?
Die Ästhetik eines Raums beeinflusst die Art und Weise, wie wir ihn nutzen. Das gilt auch für Lernräume, deren Ästhetik Ausdruck einer Idee von Bildung und Lernen sein kann. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise zu verschiedenen Lernorten.
Der Beitrag diskutiert die Teilhabe im Alter aus fünf unterschiedlichen Perspektiven: jener der gesellschaftlichen Altersbilder, jener der individuellen Veränderungs- und Gestaltungspotenziale, jener der Mitgestaltung des öffentlichen Raumes, jener der Gestaltung sozialer Beziehungen und jener der Schaffung von Sorgestrukturen. Teilhabe erscheint somit als das Ergebnis eines Zusammenwirkens von personalen, sozialen, kulturellen, kommunalen und gesellschaftlichen Einflussfaktoren, wobei Bildung …
Emil Adolph Roßmäßler kann als erster freier Dozent der Erwachsenenbildung gelten. Anfang der 1860er Jahre war er Mitgründer des Leipziger Arbeiterbildungsvereins und ein entschiedener Kritiker Ferdinand Lassalles. Für ihn war die Natur der Schlüssel von Emanzipation. Politisch-kulturell vermisste E. A. Roßmäßler insbesondere einen in der Selbstachtung begründeten Freiheitsbegriff in Deutschland.
Dieser Beitrag widmet sich der betrieblichen Weiterbildung. Das Ziel ist dabei nicht, normative Forderungen an mögliche Bildungsprozesse zu formulieren, sondern vielmehr die Bedingungen, unter denen diese Prozesse stattfinden, empirisch zu betrachten. Der Fokus liegt auf dem Prozess der Bedarfsbestimmung, die einen Teil der Programmplanung darstellt. Es wird erstens beschrieben, wie dieser Prozess für verschiedene Programmarten abläuft und welche Akteure beteiligt sind. Zweitens wird in Anlehnu…