Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Anhand der Begriffe: Wahrnehmen, Denken, Lernen und Lehren wird aus den Perspektiven der Neurowissenschaften, der konstruktivistischen Erkenntnistheorie und der fachdidaktischen Forschungen zu Lernervorstellung eine Theorie der Vermittlung - also des Lernens und Lehrens - vorgestellt.
Aus einer konstruktivistischen Perspektive wird untersucht, wie wir über Lernen reden und welche Plausibilität ein solcher Diskurs erreichen kann.
Dargestellt werden Methoden und Zwischenergebnisse der Evaluation im Rahmen des Projektmanagements der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs Lebenslanges Lernen.
In einem Gespräch befragt Horst Siebert den Neurobiologen Gerhard Roth zu seinen Gehirnforschungen und den Folgen für die Vorstellungen über das Denken, das emotionale Gedächnis und das Lernen.
Aus der Perspektive der Kognitions- und Emotionspsychologie und der Hirnforschung werden Erklärungsansätze dafür entwickelt, warum Lehren und Lernen aus inhärenten Gründen grundsätzlich schwierig sind.
Ausgehend von einem komplementären Verhältnis zwischen Neurowissenschaft und Pädagogik werden in dem Beitrag dreizehn für die Pädagogik, besonders für das Lernen, aufschlussreiche neurowissenschaftliche Thesen vorgestellt.
Referiert werden die Vorüberlegungen, thematischen Eingrenzungen und das methodische Verfahren zu einem empirisch ausgerichteten Forschungsprojekt, das Lernen von Ehrenamtlichen im Rahmen ihrer Tätigkeiten in Jugendverbänden untersuchen will.
Dieser Bericht schildert Projektziele, Realität und Schlussfolgerungen aus dem Projekt "Multimedia in der Umweltkommunikation". Ein besonderer Schwerpunkt der Darstellung bildet der Versuch, eine realistische Einschätzungen der aktuell noch vorhandenen Schwächen solcher Angebote und übertriebener Erwartungen zu geben.
Der Beitrag begründet aus einer didaktischen Perspektive, warum den gefühlsgesteuerten Aspekten des Lernens beim E-Learning mehr Bedeutung zukommen sollte. Im Anschluss werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie über die Gestaltung von Aufgaben die Lust am Lernen - durch Provokation - zu erhöhen ist.
Vorgestellt werden Entwicklungslinien und Charakteristika der aktuellen Jugendsubkulturen in Deutschland. Anstatt des früher beherrschenden Appell-Verhaltens der Jugendlichen, haben sie heute ein stärkeres Ausdrucksverhalten enwickelt. Bestimmend sind demnach heute, das Prinzip der Bricolage (Levi Strauss), der zerstreute Blick und situationsgebundene Ausdrucksformen.