Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Die Erwachsenenbildung der vergangenen vierzig Jahre ist wesentlich von Hans Tietgens, dem ehemaligen Leiter der Pädagogischen Arbeitsstelle des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, geprägt. Er hat in diesem Zeitraum in zahllosen Veröffentlichungen die grundlegenden und jeweils aktuellen Fragen der Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung reflektiert. Dabei hat er seine Auffassung von Erwachsenenbildung und die Sache des von ihm geleiteten Instituts immer wieder auch in Auseinandersetzung mit d…
Mit dieser Ausgabe legt das DIE eine Aktualisierung des nunmehr in 4. Auflage erscheinenden Porträts der Weiterbildung in Deutschland vor. Eingearbeitet wurde aktuelles Zahlenmaterial zu zentralen Bereichen der Weiterbildung in Deutschland, so u.a. zum Weiterbildungsangebot, zu Teilnehmenden, Institutionen und Personal. Zudem skizziert der Band die Geschichte der deutschen Erwachsenenbildung und informiert über rechtliche Grundlagen und Finanzierung. Vertreter/innen aus Wissenschaft, Bi…
Als Sonderbeilage zum Report veröffentlicht das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung hier die zusammenfassend ausgewertete Erhebung von grundständigen Studiengängen zur Erwachsenenbildung und Weiterbildung sowie weiterführenden Studienangeboten für professionelle Lernvermittler an Hochschulen in Deutschland. Autoren dieser Zusammenfassung sind Peter Faulstich und Gernot Graeßner, einer der früheren Vorsitzenden des Arbeitskreises Universitäre Erwachsenenbildung (AUE). Beide haben auch die l…
Die Höhere Bauernschule wird in der zeitgenössischen Bezeichnung „Pflanzschule für tüchtige Communevorsteher und Ständedeputierte“ (1841) genannt. Ihr geistiger Begründer war Carl Friedrich Hermann Klenze (1795-1878). Sie war die erste Heimvolkshochschule in Deutschland, bestand jedoch nur bis 1849. Der pädagogische Ansatz der „Pflanzschule“ kann als ein früher Versuch der Integration politisch-allgemeiner und beruflicher Fortbildung gelten.
Für jedes gesellschaftliche Handlungsfeld gibt es ein Bildgedächtnis, das einen emotional-affektiven, also nicht-rationalen Zugang zu eben diesem Feld bietet. Wie steht es um das Bildgedächtnis der Erwachsenenbildung? Gibt es vielleicht, wenn nicht Bilder, dann bestimmte Motive, die repräsentativ für die Erwachsenenbildung sind?
Die Celler Landwirtschaftsgesellschaft leistete mit der ökonomischen Aufklärung über die Innovationsmöglichkeiten für arbeitsintensive Feldbaumethoden einen entscheidenden Beitrag zur Behebung der latenten Arbeitslosigkeit unter den besitzschwachen Schichten der frühmodernen Dorfgesellschaft ihrer Region.
Die Heimvolkshochschulen (HVHS) sind vor allem in Niedersachsen eine wichtige Säule der Erwachsenenbildung. Dennoch wird ihnen seitens der Bildungsforschung und -politik nicht immer die dementsprechende Aufmerksamkeit zuteil, befand der Niedersächsische Landesverband der HVHS. Aus diesem Grund gab er eine Studie zu Profil, Bildungsverständnis und Entwicklungsperspektiven der HVHS bei der ArtSet® Forschung Bildung Beratung GmbH in Auftrag. Die Ergebnisse der Studie liegen nunmehr vor und werden …
Bildungsanbieter in strukturschwachen Gebieten müssen bei ihrer Bildungsplanung die Besonderheiten der Region und der potenziellen Bildungsteilnehmer/innen in Betracht ziehen. Im Landkreis Wesermarsch hat man deshalb zur Ermittlung des Bildungsbedarfes im Rahmen eines Projektes das Instrument Fokusgruppenbefragung eingesetzt. Der Beitrag beschreibt die Methode, die Erfahrungen und die Umsetzung der Ergebnisse.