Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Die hochqualifizierten Vertreterinnen und Vertreter der Generation Y, die nun in Entscheidungspositionen vorrücken und zunehmend den Bedarf an Bildungsangeboten mitbestimmen werden, haben spezifische Erwartungen in Bezug auf die Nachhaltigkeit von Bildungsangeboten und -einrichtungen. Anhand von Fokusgruppeninterviews arbeitet die Autorin diese Erwartungen heraus und legt dar, welche Folgen dies für Bildungsanbieter hat.
Milieus und Lebenswelten beeinflussen die Haltung der Menschen zu Bildung und Lernen. Deshalb ist es im Sinne der Teilnehmendenorientierung unerlässlich, so der Autor, sich als professionell pädagogisch Handelnde mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen, um die unterschiedlichen Sichtweisen und Erwartungen der Adressatinnen und Adressaten in den Blick nehmen zu können.
Dieses Länderporträt informiert über die aktuelle Situation der Erwachsenen-/Weiterbildung in der Schweiz: über die gesetzlichen Grundlagen, die Institutionen und ihr Personal, über Angebote und Teilnahmequoten, Finanzierungsformen und internationale Kontakte. Das Buch enthält ausserdem einen historischen Abriss über die Entwicklung der Erwachsenenbildung. Ein abschliessendes Kapitel skizziert Tendenzen und Perspektiven, die den Weiterbildungsbereich in den nächsten Jahren prägen könnten. Das P…
Gespannt, distanziert, produktiv – das Verhältnis von Praxis und Wissenschaft in der EB/WB wird unterschiedlich beschrieben. weiter bilden schaut auf die Gründe und beleuchtet, wie ein Transfer von Wissen zwischen Praxis und Wissenschaft gelingen kann.
Die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis wird für den Transfer von Forschungsergebnissen ertragreich, wenn sie auf einem vertrauensvollen Dialog auf Augenhöhe und einem wertschätzenden Miteinander basieren. Auf dieser Basis können innovative, wissenschaftlich basierte Lösungen für Praxisanliegen implementiert werden.
In der Diskussion über Transfer zwischen Praxis und Wissenschaft wird häufig eine Dis-tanz zwischen den beiden Bereichen festgestellt. Im Gespräch erläutert Prof. Dr. Dr. h. c. Rolf Arnold, Seniorprofessor für Pädagogik an der TU Kaiserslautern, inwiefern es je-doch nicht nur Distanz, sondern auch Involviertheit gibt – und warum es sinnvoll sein kann, auf den Transferbegriff zu verzichten. Das Gespräch führte Dr. Lars Kilian.
In zehn Thesen lotet der Autor das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis der Erwachsenenbildung aus. Beide Bereiche sind an vielen Stellen eng miteinander verwoben, ihr Verhältnis aber ist komplex und nicht friktionsfrei. Gleichwohl bleibt es, so das Fazit des Autors, im Sinne einer gegenseitigen Perspektivenanreicherung gestaltbar.
Über einen Zeitraum von acht Jahren hinweg sind mit Förderung des Bundes Instrumente und Verfahren entwickelt worden, mit denen sich erwachsenenpädagogische Kompetenzen Lehrender bilanzieren und anerkennen lassen. Diese Inventare firmieren unter »GRETA– kompetent handeln in Training, Kurs und Seminar«. In dem vorliegenden Beitrag reflektiert das GRETA-Konsortium, bestehend aus sieben deutschlandweit tätigen Weiterbildungsverbänden und dem DIE, den erreichten Stand zu Projektende und erschließt …
Interesse und Zeit sind für den Austausch und die Kommunikation zwischen den Angehörigen von Wissenschaft und Praxis in der Erwachsenenbildung erforderlich, findet die Autorin dieses Beitrags. Sie zeigt anhand zweier Beispiele auf, wie der Transfer zwischen den beiden Feldern erfolgreich gelingen kann.