Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Der ästhetische Zugang zur Welt und zu Sachverhalten kann als Teil der Erkenntnisgewinnung angesehen werden. So verstanden, kann ein ästhetischer Zugang in Lehr-/Lernsituationen genutzt werden, um sich ein Urteil über Probleme und Sachverhalte zu bilden bzw. moralische Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
Ausgangspunkt des Beitrags ist eine Betrachtung der Begriffe „Weiterbildung“ und „Kompetenzentwicklung“. Darüber hinaus wird unter Bezug auf die Anerkennung informell erworbener Kompetenzen das Leitbild des „Lebenslangen Lernens“ in seiner bildungspolitischen Bedeutung näher beleuchtet und auf ausgewählte Beispiele aus der europäischen Bildungspraxis Bezug genommen. Zentrale Annahme ist, dass eine Kompetenzentwicklung als integrativer Bestandteil von Weiterbildung auf Basis einer systematische…
Rohs/Käpplinger zeigen auf, dass der Lernberatungsbegriff – ähnlich wie früher der Schlüsselqualifikationsbegriff – aktuell eine Entgrenzung erfährt. Er ist eine Art „Omnibus“, in dem die unterschiedlichsten Protagonisten und Konzepte Platz finden. Nichtsdestotrotz lassen sich aufschlussreiche Gemeinsamkeiten und Traditionslinien in der Begriffsverwendung in der Weiterbildungslandschaft ausmachen, die bis zu Schulenberg in die 1960er und 1970er Jahre zurückreichen. Lernberatung scheint insgesa…
Die Autorin beschreibt das Projekt 'Wege zum selbstorganisierten Lernen'. Ziel des Projektes ist es, Konzepte für die Umsetzung des Ansatzes der Selbstorganisation in Erwachsenenbildungsprozessen zu entwickeln und zu erproben.
Die Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, welche Wirkung und Auswirkung Kommunikation im Lernprozess von Erwachsenen hat. Dabei wird auf vor allem auf erwachsenenpädagogische Methoden eingegangen.
In einem Gespräch befragt Horst Siebert den Neurobiologen Gerhard Roth zu seinen Gehirnforschungen und den Folgen für die Vorstellungen über das Denken, das emotionale Gedächnis und das Lernen.
Aus der Perspektive der Kognitions- und Emotionspsychologie und der Hirnforschung werden Erklärungsansätze dafür entwickelt, warum Lehren und Lernen aus inhärenten Gründen grundsätzlich schwierig sind.