Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Das Buch führt in die Geschichte der Erwachsenenbildung ein. Dabei geht der Autor geht nicht rein chronologisch vor, sondern diskutiert im historischen Zusammenhang die verschiedene Aspekte der Erwachsenenbildung wie "Erwachsenenbildung als Institution", "Erwachsenenbildung als Wissenschaft", "Erwachsenenbildung als Beruf" und neu in der 3. Auflage "Lernorte in der Erwachsenenbildung". Originaldokumente am Ende jedes Kapitels geben einen Einblick in die Quellen und vergegenwärtigen die Bedeutun…
Die erste Generation der Lehrstuhlinhaber hat in den 1970er Jahren mit der Arbeit begonnen. Sie waren sowohl wissenschaftlich erkundend als auch praxisverbunden tätig. Ihre erziehungswissenschaftlichen Arbeitsansätze sind von den nachfolgenden Wissenschaftlergenerationen aufgenommen, weiterentwickelt und durch neue Themenbereiche erweitert worden. Soweit es zu weiteren Generationenwechseln kommt, lassen diese ein gelingende zukunftsoffene Entwicklung des Faches erwarten.
Eine Literaturliste zum Thema Erwachsenenbildung/Weiterbildung.
In Fußballvereinen wird in vielfältiger Weise gelernt. Der Beitrag illustriert dies anhand des Trainerlizenz-Systems des Deutschen Fußball-bundes sowie an Initiativen zur Stärkung des Ehrenamtes in Vereinen durch spezielle Qualifizierungsstrategien. Den Beitrag ergänzt ein rückblickenden Text, der nachzeichnet, dass Vereine traditionell ein wichtiger Lernort ist, und im Bereich der Vereine auch die Wurzeln der Erwachsenenbildung liegen.
Der Autor zeichnet aktuelle Debatten über »kulturelle Aneignung« nach und zeigt auf, warum diese Form der Aneignung problematisch ist. Abschließend überlegt er, was dies für die Erwachsenen- und Weiterbildung bedeuten kann.
Eine 2., überarbeitete Auflage ist unter http://www.die-bonn.de/id/42021 ; https://doi.org/10.58000/1k4k-5203 zu finden.
In einer Zeit, die von »alternativen Fakten« und »Fakes« geprägt ist, erscheint die Beschäftigung mit den Fundamenten der Erwachsenenbildung geboten: Was ist unumstößlich, was unhintergehbar? Der Autor begründet in seinem Beitrag thesenhaft die christlich-aufklärerisch geprägten normativen Ansprüche, die für ihn konstitutiv für die Erwachsenenbildung sind.