Aktuelle Ausgabe
Krisen und Katastrophen als Thema der Erwachsenenbildung: Die aktuelle Ausgabe von weiter bilden zu Disaster Preparedness in Praxis und Forschung.
Dieser Beitrag gibt einen Gesamtüberblick über die Arbeit der verschiedenen Einrichtungen der Weiterbildung (angefangen bei den VHS über kirchliche Weiterbildung bis hin zu den IHK) von 1998/99.
Eine Analyse der Rolle von Weiterbildungs- und Beschäftigungseinrichtungen in der regionalen Strukturentwicklung.
Der tabellarischen Überblick der Volkshochschul-Statistik von 1998 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu institutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik.
Anhand von sieben Thesen wird die Zukunft des Lernens beschrieben.
Ziel diese Vortrages ist es, einen Aufriß zu geben über die Anforderungen, denen sich Individuen zukünftig gegenübersehen. Der Text geht dabei auf die Entwicklung des Arbeitsmarkts ein und benennt am Ende mögliche Konzequenzen für die Erwachsenenbildung.
Aufgabe des Projektes QuA-Trans ist es, aus Beratungs- und Qualifizierungsmaßnahmen in Klein- und Mittelbetrieben Good-Practice-Beispiele herauszufiltern und die Ergebnisse zugänglich zu machen. Dieser Zwischenbericht beleuchtet die angewendeten Prüfkriterien zur Identifizierung von Good-Practice und diskutiert die jeweiligen Aufgaben und Rollen von Weiterbildungsanbietern und Betrieben.
Der englischsprachige Text gibt einen Überblick über das Projekt ESNAL (European Service Network for Adult Learning). Dabei wird auf die aktuelle Diskussion der Qualitätssicherung im Weiterbildungsbereich der einzelnen EU-Länder eingegangen.
Perspektiven und Spielräume urbaner Beschäftigungsförderungspolitik: Strategien und Ansätze in Irland, Deutschland, Österreich und den Niederlanden.
Der Beitrag problematisiert den Begriff des zweiten Arbeitsmarktes, geht kurz auf die unterschiedlichen Voraussetzungen und Entwicklungen in Ost- und Westdeutschland ein und konzentriert sich dann auf die Situation und Funktion des zweiten Arbeitsmarktes in peripheren Regionen Ostdeutschlands.
Dieser Beitrag stützt sich auf zwei theoretische Argumentationslinien, einerseits die Theorie der kulturellen Reproduktion sozialer Ungleichheit von Bourdieu und andererseits den familientherapeutischen Ansatz von Stierlin. Die Diskussion erfolgt anhand eines Fallbeispiels.